WordPress Plugins installieren

So installierst und verwaltest Du Deine WordPress Plugins - Weitere Infos im WordPress Tutorial von checkdomain.de

Das beliebte CMS WordPress basiert auf dem Bausteinprinzip. Mit Plugins lässt sich WordPress beliebig an die jeweiligen Nutzeranforderungen anpassen. Wir erklären Euch, was WordPress Plugins sind und stellen Euch drei Wege vor, ein Plugin in WordPress zu installieren.

Was ist ein WordPress Plugin?

Ein Plugin ist ein PHP-Skript, welches nach der Aktivierung die WordPress-Installation um eine bestimmte Funktionalität erweitert. Es gibt für nahezu jede Funktion ein Plugin vom einfachen Verknüpfen mit den Social-Media-Profilen bis hin zum komplexen Shopsystem. Dabei sind die Erweiterungen oft kostenfrei verfügbar.

Wie installiere ich ein WordPress Plugin automatisch vs. manuell?

Es gibt drei Möglichkeiten ein Plugin in WordPress zu installieren, die wir euch nachfolgend am Beispiel des Plugins Monster Insights erklären.

Automatische Installation von WordPress Plugins

Loggt Euch dafür in Euer WordPress-Backend ein. Klickt in der linken Menüleiste auf Plugins. Unter Installierte Plugins bekommt Ihr alle bisher installierten angezeigt, egal ob diese aktiviert oder deaktiviert sind. Um ein neues Plugin hinzuzufügen, klickt auf Installieren. Gebt in der Suchleiste „Plugins durchsuchen ein Stichwort oder den Namen des Plugins ein. In unserem Beispiel könnt Ihr also direkt nach Monster Insights oder etwa nach Google Analytics suchen. In beiden Fällen würdet ihr unser Beispiel-Plugin angezeigt bekommen. Klickt nun auf Jetzt installieren der Vorgang wird nun automatisch gestartet. Anschließend kann das Plugin aktiviert werden es erscheint dann in der linken Menüleiste.

Manuelle Installation von WordPress Plugins Zip-Datei hochladen

Einige Plugins werden nicht direkt im WordPress Installer angeboten. Auf WordPress.org findet ihr eine riesige Plugin Bibliothek. Auch hier könnt ihr nach dem Namen oder nach Stichworten suchen. Klickt auf das gewünschte Plugin und wählt Download aus. Speichert die Zip-Datei an einem Ort, den ihr schnell wiederfindet. Wechselt in Euer WordPress-Backend und öffnet den Menüpunkt Plugins installieren. Klickt nun auf den Button Plugin hochladen. Wählt die Datei aus und klickt auf Jetzt installieren. Nach dem Upload öffnet sich eine neue Seite, über die Ihr das Plugin nun aktivieren könnt.

Manuelle Installation von WordPress Plugins via FTP

Habt ihr beispielsweise ein eigenes Plugin entwickelt oder bezieht eure Plugins aus anderen Quellen, müsst ihr diese manuell per FTP auf Euren Server hochladen. Verbindet Euch dazu mit Hilfe eines FTP-Clients (bspw. Filezilla) mit Eurem Webspace und ladet den vollständig entpackten Plugin-Ordner in den Ordner wp-content/plugins hoch. Wechselt anschließend in Euer WordPress Backend und aktualisiert die Ansicht der Installierten Plugins. War der Upload erfolgreich wird das Plugin dort sichtbar und kann aktiviert werden.

Nach der Aktivierung stehen euch meistens mehrere Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung. Außerdem solltet ihr direkt die Funktionalität auf Euer Webseite überprüfen.

Sie haben noch Fragen?

In unseren FAQs finden Sie die Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Wenn Deine Seite vielleicht auf wordpress.com läuft und keine selbstgehostete Seite ist, kann man keine Plugins selber installieren, sondern nur die nutzen, die schon da sind.

Du solltest vor jedem Update (Core, Themes, Plugins, Übersetzungen) grundsätzlich ein Backup machen. Die Kauf-Version des Backup-Plugin Updraftplus Backup ist ganz praktisch, weil sie (nach entsprechender Einstellung) automatisch vor jedem Update ein Backup macht.

Da Updates häufig Sicherheitslücken schließen, ist es meistens nicht ratsam, ein Downgrade durchzuführen. Wenn ein Plugin oder Theme tatsächlich mal nicht laufen sollte wie gewünscht, würde ich es eher komplett deaktivieren (notfalls durch Umbenennen des Plugin-Verzeichnisses per FTP) und nach einer anderen Lösung suchen.

Bei kritischen Anwendungen (etwa einem Webshop, bei dem Offline-Zeiten unmittelbar zu Umsatzeinbrüchen führen) würde ich die Website auf einem lokalen Webserver spiegeln, lokal Updates durchführen und prüfen und dann erst auf den öffentlich zugänglichen Webserver übertragen.

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