Hosting für Website: Der Einsteiger-Guide 2026
  • Domain, SSL & E-Mail inklusive
  • WordPress & Co. per Klick installiert
  • Schnell und sicher aus Deutschland
statt ab 5,90 € ab 1,00 € / Monat

Hosting für eine Website bedeutet, dass du Speicherplatz und Rechenleistung auf einem Server mietest, damit deine Seite rund um die Uhr im Internet erreichbar ist. Ohne Webhosting bleibt eine Website nur eine lokale Datei auf deinem Computer – erst durch den Hosting-Anbieter wird sie weltweit abrufbar.

Unsere Hosting-Pakete für deine Website - Wordpress, PrestaShop, Drupal, Joomla & Co

Start 7.0
Der smarte Start für deine eigene Website
5,90 €
im Monat. Abrechnungszeitraum 12 Monate.
  • Gratis SSL-Zertifikat für alle Domains

  • Eine Domain für 12 Monate inklusive 1

  • unbegrenzt Postfächer

  • 75 GB Hosting Speicher

  • 256 MB Memory-Limit

  • 10 Datenbanken

  • 25 FTP Zugänge

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Pro 7.0
Optimal für kleine und mittelgroße Blogs & Websites
Die ersten 6 Monate nur
1,00 € 2
im Monat. Danach 10,90 € im Monat. Abrechnungszeitraum 6 Monate.
  • Gratis SSL-Zertifikat für alle Domains

  • Eine Domain für 12 Monate inklusive 1

  • unbegrenzt Postfächer

  • 150 GB Hosting Speicher

  • 512 MB Memory-Limit

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  • 50 FTP Zugänge

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Premium 7.0
Dein Allrounder für anspruchsvollste Webprojekte
Die ersten 3 Monate nur
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im Monat. Danach 13,90 € im Monat. Abrechnungszeitraum 3 Monate.
  • Gratis SSL-Zertifikat für alle Domains

  • Eine Domain für 12 Monate inklusive 1

  • unbegrenzt Postfächer

  • 300 GB Hosting Speicher

  • 768 MB Memory-Limit

  • 150 Datenbanken

  • 75 FTP Zugänge

  • Cronjobs

  • App-Installer

  • SSH-Zugang

Business 7.0
Beste Leistung und maximaler Speicher für dein Webprojekt
Der erste Monat nur
1,00 € 4
im Monat. Danach 27,90 € im Monat.
  • Gratis SSL-Zertifikat für alle Domains

  • Eine Domain für 12 Monate inklusive 1

  • unbegrenzt Postfächer

  • 600 GB Hosting Speicher

  • 1024 MB Memory-Limit

  • 300 Datenbanken

  • 100 FTP Zugänge

  • Cronjobs

  • App-Installer

  • SSH-Zugang

  • Preise inkl. MwSt. Angebote sind nur für begrenzte Zeit gültig und sind teils abhängig von Mindestvertragslaufzeiten. Hier findest du unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Nummerierte Fußnoten
  1. 1 Nur gültig für folgende Domainendungen: .de, .com, .net, .org, .biz, .at, .ch, .eu, .online, .store
  2. 2 Pro 7.0: Der gewährte Rabatt ist für 6 Monate gültig. Danach nur 10,90 € pro Monat. Nur gültig für Neukunden.
  3. 3 Premium 7.0: Der gewährte Rabatt ist für 3 Monate gültig. Danach nur 13,90 € pro Monat. Nur gültig für Neukunden.
  4. 4 Business 7.0: Der gewährte Rabatt ist für 1 Monate gültig. Danach nur 27,90 € pro Monat. Nur gültig für Neukunden.
Frau sitzt am Laptop an einem Schreibtisch, umgeben von Kartons, Regalen und Bürobedarf.

Was ist Hosting für eine Website?

Hosting für eine Website – oft auch als Webhosting oder Webspace Hosting bezeichnet – ist die Bereitstellung von Speicherplatz und Serverressourcen, auf denen die Dateien deiner Website liegen. Dazu gehören HTML-Seiten, Bilder, Videos, Datenbanken und die gesamte Logik deiner Anwendung. Ruft jemand deine Domain im Browser auf, liefert der Server die passenden Inhalte aus.

Stell dir Hosting wie die Miete eines Ladenlokals vor: Die Domain ist deine Adresse, das Hosting ist das Gebäude samt Strom, Heizung und Technik. Ohne beides zusammen funktioniert keine professionelle Website. Moderne Hosting-Pakete enthalten deshalb in der Regel eine Domain, E-Mail-Postfächer, ein SSL-Zertifikat und Backup-Funktionen.

Die Server eines Hosting-Anbieters sind speziell dafür ausgelegt, dauerhaft online zu sein. Sie laufen in Rechenzentren mit redundanter Stromversorgung, Klimatisierung und Netzwerkanbindung. Genau das unterscheidet professionelles Hosting vom Betrieb auf einem eigenen Rechner, der ausgeschaltet oder offline sein kann.


 

Wie funktioniert Webhosting technisch? (vereinfacht)

Kern des Webhostings
Im Kern besteht Webhosting aus drei Komponenten: einem Server, einer Domain und einem Netzwerk. Der Server ist ein leistungsfähiger Computer, auf dem deine Website-Dateien abgelegt sind. Die Domain ist der Name, unter dem deine Seite erreichbar ist – etwa deine-firma.de. Das Domain Name System (DNS) übersetzt diesen Namen in eine IP-Adresse und verweist damit auf den richtigen Server.
Ablauf eines Seitenaufrufs
Gibt ein Besucher deine Domain in den Browser ein, läuft im Hintergrund folgender Ablauf ab: Der Browser fragt beim DNS nach der IP-Adresse, verbindet sich mit dem Server und fordert die gewünschte Seite an. Der Server verarbeitet die Anfrage, holt gegebenenfalls Daten aus einer Datenbank und sendet die fertige HTML-Seite zurück. Das alles dauert – bei guter Performance – weniger als eine Sekunde.
Statische vs. dynamische Website
Wichtig ist die Unterscheidung zwischen statischen und dynamischen Websites. Eine statische HTML-Seite lädt schnell, weil der Server sie unverändert ausliefert. Eine dynamische Website – zum Beispiel mit WordPress oder einem Shop-System – baut jede Seite erst beim Aufruf zusammen. Dafür braucht der Server eine Skriptsprache wie PHP und eine Datenbank wie MySQL.

Welche Arten von Hosting gibt es?

Die Hosting-Welt kennt verschiedene Modelle, die sich in Ressourcen, Flexibilität und Preis unterscheiden. Für die meisten Einsteiger eignet sich Shared oder Managed Hosting. Wer wachsende Projekte betreibt, greift zu VPS, dediziertem Server oder Cloud-Lösungen.

Hosting-ArtTypischer EinsatzzweckTechnisches Know-howPreisrahmen pro Monat
Shared HostingBlogs, kleine Firmenseiten, PortfoliosGering2–10 €
Managed HostingWordPress-Seiten, Agenturen, KMUGering bis mittel10–40 €
VPS / vServerWachsende Projekte, eigene AnwendungenMittel bis hoch5–50 €
Dedicated ServerGroße Shops, Plattformen mit LastspitzenHoch60–300 €
Cloud HostingSkalierbare Projekte, variable LastenMittel bis hochNutzungsabhängig

Shared Hosting

Beim Shared Hosting teilen sich viele Websites einen Server und seine Ressourcen. Das ist günstig und wartungsarm, weil der Anbieter sich um Updates, Sicherheit und Administration kümmert. Für die meisten Einsteiger reicht diese Variante vollkommen aus. Die Grenze ist erreicht, wenn dein Projekt sehr viel Traffic bekommt oder spezielle Server-Konfigurationen braucht.

Managed Hosting

Managed Hosting ist eine komfortable Weiterentwicklung des Shared Hostings. Der Anbieter optimiert die Umgebung für ein bestimmtes System – häufig WordPress – und übernimmt automatische Updates, Caching und Sicherheits-Checks. Du bekommst mehr Leistung und bessere Betreuung, zahlst aber auch etwas mehr. Diese Variante eignet sich besonders, wenn du dich auf Inhalte konzentrieren willst, nicht auf Technik.

VPS / vServer

Ein Virtual Private Server ist ein abgetrennter Bereich auf einem physischen Server mit garantierten Ressourcen. Du erhältst Root-Rechte und kannst die Umgebung frei konfigurieren. Dafür brauchst du Linux-Kenntnisse, musst Updates selbst einspielen und die Sicherheit selbst absichern. VPS-Lösungen sind ideal für individuelle Anwendungen, APIs oder wachsende Projekte, die einem Shared Hosting entwachsen sind.

Dedicated Server

Ein dedizierter Server stellt dir die gesamte Hardware exklusiv zur Verfügung. Das bedeutet maximale Leistung und volle Kontrolle, aber auch hohe Kosten und Administrationsaufwand. Diese Lösung lohnt sich für große Online-Shops, Content-Plattformen oder Anwendungen mit hohen Datenschutz-Anforderungen, bei denen geteilte Infrastruktur keine Option ist.

Cloud Hosting

Cloud Hosting verteilt deine Website auf ein Netzwerk virtueller Server. Fällt ein Knoten aus, springt ein anderer ein – die Verfügbarkeit ist entsprechend hoch. Ressourcen lassen sich flexibel anpassen, und du zahlst meist nutzungsabhängig. Das ist besonders interessant für Projekte mit schwankendem Traffic, etwa saisonalen Shops oder Kampagnen-Websites.

Welches Hosting passt zu welcher Website?

Die richtige Wahl hängt vom Zweck deiner Website, dem erwarteten Traffic und deinen technischen Anforderungen ab. Ein Blog braucht andere Ressourcen als ein Online-Shop mit hunderten Bestellungen pro Tag. Wer klein startet, sollte auf ein skalierbares Paket setzen, das später mitwachsen kann.

Einfache Homepage / Blog

Für eine persönliche Website, ein Portfolio oder einen Blog mit wenigen hundert Besuchern pro Tag reicht ein einfaches Shared-Hosting-Paket aus. Wichtige Kriterien sind SSD-Speicher, ein kostenloses SSL-Zertifikat und eine inkludierte Domain. Einen passenden Überblick über aktuelle Preise findest du in unserer Übersicht zu den Webhosting-Kosten.

Firmenwebsite

Eine klassische Unternehmensseite mit Leistungen, Team- und Kontaktseiten läuft ebenfalls stabil auf gutem Shared oder Managed Hosting. Achte hier besonders auf professionelle E-Mail-Postfächer unter deiner Domain, gute Erreichbarkeit und ein deutsches Rechenzentrum. Das wirkt nach außen seriös und erleichtert die DSGVO-Konformität.

Online-Shop

Shops stellen höhere Anforderungen: Datenbanken müssen schnell antworten, Zahlungsprozesse sicher laufen und Lastspitzen abgefangen werden. Für kleine Shops reicht oft ein gut ausgestattetes Managed-Hosting-Paket. Ab mehreren tausend Produkten oder hohen Besucherzahlen empfiehlt sich ein VPS oder Cloud Hosting. Wichtig sind tägliche Backups und ein Server in Deutschland, um Ladezeiten und Datenschutz im Griff zu haben.

WordPress-Website

WordPress läuft auf fast jedem Hosting, zeigt aber erst auf einer dafür optimierten Umgebung seine volle Performance. Managed WordPress Hosting bietet automatische Updates, Objekt-Caching und Sicherheits-Funktionen, die speziell auf das System zugeschnitten sind. Eine Auswahl passender Tarife findest du bei unseren Webhosting-Paketen.

Deine Vorteile
  • Serverstandort Deutschland

Schritt-für-Schritt: Hosting für Ihre Website einrichten

Der Einstieg in dein eigenes Webhosting ist einfacher, als viele denken. Die folgenden Schritte führen dich vom leeren Blatt bis zur fertig erreichbaren Website.

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Domain wählen: Überlege dir einen kurzen, einprägsamen Namen. Prüfe die Verfügbarkeit und registriere die gewünschte Domain – idealerweise mit einer passenden Endung wie .de für den deutschen Markt.

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Hosting-Paket auswählen: Entscheide dich anhand deines Projekts für eine Hosting-Art. Für die meisten Einsteiger reicht ein Shared- oder Managed-Hosting-Tarif. Ein Webhosting-Vergleich hilft bei der Entscheidung.

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Account einrichten: Lege deinen Kundenaccount an, verknüpfe Domain und Hosting und aktiviere das SSL-Zertifikat für deine Seite.

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CMS installieren: Die meisten Anbieter bieten ein 1-Klick-Setup für Systeme wie WordPress, TYPO3 oder Joomla. Alternativ kannst du eigene Dateien per FTP hochladen.

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E-Mail-Postfächer anlegen: Richte Adressen wie kontakt@deine-domain.de ein. Das wirkt professioneller als kostenlose Freemail-Adressen.

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Inhalte einpflegen: Erstelle Startseite, Impressum, Datenschutzerklärung und die wichtigsten Inhaltsseiten. Teste die Darstellung auf Desktop und Mobilgeräten.

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Backups und Sicherheit prüfen: Aktiviere automatische Backups, starke Passwörter und – falls verfügbar – eine Zwei-Faktor-Authentifizierung für dein Kundenkonto.

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Live gehen: Sobald Inhalte und Rechtstexte stehen, kannst du deine Website veröffentlichen und in der Google Search Console einreichen.

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Einfach starten mit checkdomain Webhosting – inklusive Domain. So hast du alles aus einer Hand und musst dich nicht um technische Verknüpfungen kümmern.

Worauf du bei der Wahl achten solltest

Ein Hosting-Anbieter wird schnell zum langfristigen Partner für dein Online-Projekt. Ein Wechsel ist zwar möglich, aber mit Aufwand verbunden. Deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf die Rahmenbedingungen, bevor du dich entscheidest.

Serverstandort Deutschland

Ein deutsches Rechenzentrum sorgt für kurze Ladezeiten im DACH-Raum und vereinfacht die Einhaltung der DSGVO.

Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)

Seriöse Anbieter stellen einen AVV nach Art. 28 DSGVO bereit. Das ist Pflicht, sobald du personenbezogene Daten verarbeitest.

Performance

Achte auf SSD- oder NVMe-Speicher, aktuelle PHP-Versionen und HTTP/2 oder HTTP/3. Das wirkt sich direkt auf Ladezeiten und SEO aus.

Verfügbarkeit

Eine Uptime-Garantie von 99,9 Prozent gilt als Standard. Alles darunter ist für geschäftliche Projekte kritisch.

Support in deutscher Sprache

Im Ernstfall ist ein kompetenter, erreichbarer Support mehr wert als jeder Werbeslogan.

Inklusiv-Leistungen

SSL-Zertifikat, Domain, Backups und E-Mail-Postfächer sollten im Paket enthalten sein – nicht als Extra-Kosten auftauchen.

Skalierbarkeit

Prüfe, ob du innerhalb des Anbieters später auf ein größeres Paket oder einen VPS wechseln kannst, ohne die ganze Seite umzuziehen.

Deine Vorteile
  • Serverstandort Deutschland

Häufige Fehler beim Hosting-Kauf

Viele Einsteiger entscheiden sich nach dem günstigsten Angebot – und merken erst im Betrieb, dass entscheidende Leistungen fehlen. Typische Stolperfallen lassen sich mit etwas Vorbereitung leicht vermeiden.

Serverstandort ignorieren

Server außerhalb der EU können rechtliche Fragen aufwerfen und die Ladezeit erhöhen. Für deutschsprachige Zielgruppen ist ein Standort in Deutschland die beste Wahl.

Zu klein einsteigen

Wenn dein Projekt wächst, stoßen sparsame Tarife schnell an Grenzen. Wähle lieber ein Paket mit Reserve.

Domain und Hosting trennen

Wer beides bei unterschiedlichen Anbietern kauft, jongliert mit DNS-Einstellungen. Für Einsteiger ist ein Paket aus einer Hand deutlich bequemer.

Vertragslaufzeiten übersehen

Manche Anbieter binden dich 24 oder 36 Monate. Achte auf faire Kündigungsfristen, damit du flexibel bleibst.

Nur auf den Preis schauen

Ein Paket für 1 € pro Monat ist verlockend, enthält aber oft keinen echten Support, keine Backups oder nur eine einzige Domain. Rechne immer die reale Leistung pro Euro.

Backups vergessen

Ohne regelmäßige Sicherung ist jeder Datenverlust endgültig. Prüfe, ob automatische Backups enthalten sind und wie du sie wiederherstellen kannst.

Keine SSL-Verschlüsselung

Ohne HTTPS straft Google deine Website ab, und Browser zeigen Warnungen. Ein kostenloses SSL-Zertifikat gehört heute zur Grundausstattung.

Häufige Fragen zum Website Hosting

Porträt eines Mannes mit kurzem Bart, dunklem Haar, leichtem Lächeln und schwarzem T-Shirt.
Andreas von checkdomain

Technisch sind Domain und Hosting zwei getrennte Produkte. Die Domain ist die Adresse, das Hosting der Speicherplatz. Du kannst beides bei unterschiedlichen Anbietern buchen, musst dich dann aber selbst um die DNS-Verknüpfung kümmern. Für Einsteiger empfiehlt sich ein Komplettpaket aus einer Hand: Das spart Zeit, vermeidet Konfigurationsfehler und du hast einen Ansprechpartner für alle Fragen rund um deine Website.

Konnte ich dir mit der Antwort helfen?
Schön, dass ich dir helfen konnte.
Tut mir leid, du erreichst uns unter:
+49 (0) 451 / 70 99 70 oder support@checkdomain.de
Porträt eines Mannes mit kurzem Bart, dunklem Haar, leichtem Lächeln und schwarzem T-Shirt.
Andreas von checkdomain

Nein, ohne Hosting ist deine Website nicht öffentlich erreichbar. Die Dateien müssen auf einem permanent online verfügbaren Server liegen, damit Besucher sie abrufen können. Alternativen wie Homepage-Baukästen oder Plattformen wie GitHub Pages beinhalten das Hosting bereits – es ist nur unter einem anderen Namen verpackt. Wer eine eigene Domain und volle Kontrolle möchte, kommt um ein klassisches Webhosting-Paket nicht herum.

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Schön, dass ich dir helfen konnte.
Tut mir leid, du erreichst uns unter:
+49 (0) 451 / 70 99 70 oder support@checkdomain.de
Porträt eines Mannes mit kurzem Bart, dunklem Haar, leichtem Lächeln und schwarzem T-Shirt.
Andreas von checkdomain

Eine typische Firmenwebsite mit zehn bis zwanzig Unterseiten benötigt selten mehr als 1 GB Speicherplatz. Ein Blog mit vielen Bildern oder ein kleiner Online-Shop kommt mit 5 bis 10 GB gut aus. Rechne zusätzlich Platz für E-Mail-Postfächer und Backups ein. Die meisten Einsteigerpakete bieten 10 bis 50 GB, was für die allermeisten Projekte mehr als ausreicht. Erst Shops mit vielen Produktbildern oder Videoportale brauchen deutlich meh

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