Die Yelp-Misere: Wie sich der eigene Ruf doch noch retten lässt

Die einen klagen darüber, über Nacht vom Starfriseur zum Stümper abgewertet worden zu sein. Die anderen ärgern sich, dass sich ihr jahrelanges Engagement als Qype-Nutzer quasi in Luft aufgelöst hat. Der Hintergrund: Zum 30. Oktober wurde das Bewertungsportal Qype eingestellt und mit der Plattform Yelp, die Qype übernommen hatte, verschmolzen. Doch wie bereits im Vorfeld von manchen befürchtet wurden dabei längst nicht alle Bewertungen vom einen zum anderen Portal mit hinübergenommen. Etliche Bewertungen blieben auf der Strecke – vor allem die positiven.

Das sorgt mittlerweile für großen Ärger in der Community und bringt viele Geschäfte in echte Schwierigkeiten. „Abgeyelpte“ Unternehmer müssen der Entwicklung aber nicht tatenlos zusehen. Es gibt durchaus ein paar Schrauben, an denen sie drehen können, damit sich die Online-Reputation wieder verbessert.

Was ist passiert?

Die in Deutschland seit Jahren etablierte Plattform Qype wurde 2012 von der US-amerikanischen Konkurrenz Yelp aufgekauft. Qype blieb noch eine „Galgenfrist“ von etwa einem Jahr, dann kam die Integration in das größere Netzwerk. Yelp übernahm aber nicht einfach die Daten von Qype, sondern lässt sie durch einen Filter laufen, umso zum Beispiel Spam, gefakte Bewertungen oder Bewertungen von notorischen Motzern auszusortieren. Auf diese Software ist Yelp ausgesprochen stolz. Das Unternehmen sieht sie als einen wesentlichen Grund dafür, dass sich die Nutzer von Yelp wirklich auf die Bewertungen verlassen können und keinen Gefälligkeits-Lobhudeleien aufsitzen.

Laut Yelp läuft jede Bewertung durch den Filter, der unter anderem diese Kriterien berücksichtigt:

  • Ist der Beitrag thematisch relevant?
  • Wie vertrauenswürdig ist der Nutzer? (Neu- und Wenignutzer gelten bei Yelp im Vergleich zu etablierten Nutzern kaum)
  • Besteht der Verdacht auf Spam oder Fakes durch das bewertete Unternehmen selbst?

Laut Yelp fallen 25 Prozent der Bewertungen durch dieses Raster und gehen nicht in die Bewertung für das jeweilige Unternehmen ein. Ziel sei es aber auch gar nicht, soviele Bewertungen wie möglich anzubieten, sondern eine Auswahl wirklicher Empfehlungen. In den USA arbeitet das Unternehmen mit diesem Filter erfolgreich, in Deutschland scheint er aber weniger gut zu funktionieren – vielleicht auch, weil sich dank Qype der Community-Gedanke gegen die automatisierte Filterung durchgesetzt hat und Qype eine ganz andere Philosophie verfolgt hat. Das Portal hatte Unternehmer dazu aufgefordert, ihre Kunden aktiv zu Bewertungen auf Qype aufzufordern. Für Yelp sind solche Aufforderungen dagegen ein Grund, Unternehmen abzustrafen.

Wo liegt das Problem?

Während die Ex-Qype-Community darüber klagt, dass Profile nicht richtig transferiert worden sind und auch die Bewertungen von langjährigen – sprich seriösen – Nutzern verschwunden sind, sprechen etliche Restaurantbetreiber, Hotels, Friseure, Blumenläden, Kosmetikstudios oder Rechtsanwälte  schon von Geschäftsschädigung und dem Killerfilter von Yelp. Ein eigener Blog sammelt zahlreiche Negativ-Erfahrungen und auch auf Facebook wird dem Ärger Luft gemacht.

Denn auf der einen Seite sind zahlreiche aktuelle Bewertungen verloren gegangen und es finden sich nur noch alte bis uralte Kommentare. Bei anderen Unternehmen sind alle Bewertungen weg. Und manche haben nur noch Negativ-Bewertungen.

Das Problem: Die Yelp-Bewertungen tauchen – wie einst die Bewertungen auf Qype – bei der Google-Suche ganz oben in der Trefferliste auf. Wer bisher Top-Bewertungen bei Qype hatte, konnte damit sehr einfach neue Kunden gewinnen. Alte oder negative Bewertungen auf Yelp sorgen dagegen für den gegenteiligen Effekt: Sie schrecken potenzielle Kunden ab. Gerade für kleinere Geschäfte kann das schnell zu einem großen Problem werden.

Hilfe vom Rechtsanwalt?

Erste Betroffene haben bereits angekündigt, dass sie gegen Yelp juristisch vorgehen wollen. Die Frage ist, welche Chancen sie auf dem Rechtsweg haben. Der Rechtsanwalt Axel Pabst – selber Betroffener – hat auf seinem Blog die wichtigsten Punkte dazu zusammengefasst.

Sein Fazit ist eher ernüchternd: „Greift das Bewertungsportal also in den Betrieb des bewerteten Unternehmens ein, wenn es die Bewertungen verschwinden lässt? Und wenn ja, darf es das? Wenn man sich die Rechtsprechung zum Schadensersatz wegen „Eingriffs in den eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb“ ansieht, dürften danach Schadensersatzansprüche kaum durchsetzbar sein. Es fehlt vermutlich bereits an der „Betriebsbezogenheit“. Denn das angebliche Ziel des Bewertungsportals ist es, nur qualitativ hochwertige Bewertungen zu veröffentlichen. Nicht: Die Reputation eines bestimmten Betriebs zu gefährden.“

Wie können sich Betroffene noch wehren?

Zugegeben, im Moment sitzt Yelp erst einmal am längeren Hebel. Schlechte Bewertungen lassen sich nicht so einfach wegzaubern. Aber es gibt durchaus ein paar Dinge, die Betroffene selbst in die Hand nehmen können.

  • Ganz oben steht dabei das eigene Geschäftskonto. Es reicht nicht aus, eines zu haben – es muss auch gepflegt werden. Etwa mit Profilinformationen und Bildern. Plus: Kontenbesitzer können auch Bewertungen kommentieren, sie haben also die Chance, direkt auf Yelp zu erklären, was hinter den Abwertungen steckt.
  • Bewertungen genau unter die Lupe nehmen: Etwas mühsam, aber durchaus wirkungsvoll kann es sein, die Negativbewertungen mit den Yelp-Guidelines abzugleichen. Wer Verstöße nachweisen kann, kann damit Yelp zwingen, die jeweiligen Beiträge zu löschen.
  • Vorsicht bei offenem WLAN: Dank WLAN können Gäste in Restaurants und Cafés heute gleich direkt vor Ort ihre Bewertung abgegeben. Schön für die Gäste, schlecht fürs Unternehmen. Denn alle Bewertungen werden dann über die selbe IP-Adresse abgegeben. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass der Yelp-Filter das erkennt und die entsprechenden Betriebe abstraft. Nicht zuletzt, weil dahinter die Vermutung steckt, dass der Betreiber die Gäste zu Bewertungen aufgefordert hat. Und das ist bei Yelp wie gesagt absolut unerwünscht.
  • Nach Alternativen suchen: Wer in der Vergangenheit in erster Linie auf Qype gesetzt hat, hat jetzt die wirklich großen Probleme. Wer dagegen schon immer auf mehreren Portalen aktiv war, ist dem Yelp-Problem weitaus weniger ausgeliefert. Eine mögliche Alternative ist zum Beispiel foursquare. Außerdem können natürlich auch die Facebook-Seite oder die eigene Domain genutzt werden, um positive Kundenbewertungen zu sammeln.

Wie geht es weiter?

Yelp bittet aktuell alle Betroffenen noch um etwas Geduld. Das System ist durch die Zusammenführung der beiden Portale offensichtlich gerade an seinen Grenzen. Bis Mitte Dezember soll es noch dauern, bis alle Qype-Bewertungen durch den Yelp-Filter gegangen sind. Gut möglich, dass sich in dieser Zeit noch einiges bessert. Allerdings zählt gerade in der Vorweihnachtszeit für viele Betroffene jeder einzelne Tag mit miesen Bewertungen mindestens doppelt.

Lars Hahn, ebenfalls selbst betroffen, gibt in seinem Blog deshalb den Tipp zur ganz schnellen Selbsthilfe: Wer sich über schlechte Yelp-Bewertungen ärgert, sollte das Portal selber entsprechend bewerten und auf Facebook und Twitter Yelp öffentlich ansprechen.

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22 Gedanken zu „Die Yelp-Misere: Wie sich der eigene Ruf doch noch retten lässt

  1. Früher gab es qype, das war schön. Mein Geschäft hatte viele gute und echte Bewertungen. Dann kam yelp und plötzlih war die ganze Arbeit für umsonst. Auf meine Nachfrage,es nannten sie mir irgendwelche neuen Filterregel, die ich nicht verstand. Das kann dann Unternehmen und Geschäfte unter Umständen direkt in den Ruin treiben.Ich überlege andere Wege zu gehen und gerichtlich etwas zu unternehmen (http://falsch-bewertet.de/sonderfall-qype-und-yelp/), aber ich weiß ehrlich nicht ob ich die Kraft dafür haben werde.

    1. Anwalt einschalten kostet halt Geld, in Frage kommen Advokaten die bezüglich Yelp schon Erfolge auf zu weisen haben.

      Zunächst würde ich sowieso auf Google-Bewertungen setzen, Yelp scheint dagegen auf dem absteigenden Ast, in der Webstatistik von Alexa sieht das richtig dramatisch aus:

      http://www.alexa.com/siteinfo/yelp.de

      Auch in den Suchergebnissen sind Yelp-Seiten bei weitem nicht so präsent wie seinerzeit Qype.

  2. Der Tip mit http://www.semado.de war gut. Mit Yelp bin ich fertig!

  3. Es wäre mal interessant, ob es zulässig ist, die erhaltenen bewertungen auf diversen portalen 1 zu 1 auf der eigenen website zu veröffentlichen. Dann wären alle bewertungen zu lesen.

    Wenn jemand da rechtssicherheit hat und bescheid weiß, bedanke ich mich für eine kurze rückmeldung.

    1. Hallo Karsten,
      kein Problem, klar darf man das, die Bewertungen gehören ja zu einem, sind quasi ein Teil von Dir, weswegen Manipulationen wie die durch Yelp das Persönlichkeitsrecht berühren.
      Noch besser: mittels einer sog. htaccess-Datei kann man alle jene Besucher der eigenen Website die von Yelp kommen, auf eine individuelle Empfangsseite lenken,
      auf welcher das Thema erläutert und Link’s zu den unterdrückten Bewertungen, vielleicht auch einer zu den eigenen Google+ Bewertungen führen. So haben wir das gelöst.
      Ein Löschantrag bei Google für die u.U. im Zweifel eher schädliche Anzeige des eigenen Yelp-Profils bei der Websuche, mag für Seitenbetreiber von in der Google-Suche gut positionierten Websites, chancenreich und sinnvoll sein, wenn uralte kritische Bewertungen gegenüber aktuellen vorgezogen werden.

  4. @ tucke: Sorry, aber das solltest du schon genauer Begründen.
    Wenn ich schreibe, dass semado OK ist, kannst du mir das ruhig glauben.
    Mal abegesehen davon, gibt es dort jetzt sogar einen kostenlosen Tarif gibt.
    Dort wird also weder abgezockt, noch sieht das übelst aus.
    Und übrigens, seit wann sind 1&1 Abzocker?
    Bei dir scheint ja alles schlecht zu sein, dann lass es doch einfach.

  5. Ich habe nun folgenden Text in mein eigenes Yelp-Profil gesetzt:

    Liebe Kunden und Freunde,
    nach den äußerst negativen Erfahrungen hier auf dem Portal, bitten wir Sie höflichst, von weiteren Bewertungen unseres Geschäftes „Die Lichtformer“ Abstand zu nehmen!
    Mit den laufenden Deaktivierungen durch Y. erhalten wir leider eher einen negativen Eindruck und das ist auf Dauer kontraproduktiv, bzw. geschäftsschädigend.
    Herzlichen Dank!

    http://www.yelp.de/biz/die-lichtformer-w%C3%BCrselen

    1. Jeannette: Ich kann den Kommentar nicht finden. Hat das geholfen? Oder ist der auch herausgefiltert worden?

  6. Also bei semado.de wird nix abgezockt.
    Ich bin jetzt da angemeldet und bisher sehr zufrieden.

    Gruß
    Hans

    1. was für eine miese webseite ist das denn?..

      das ding ist übels und sieht mir auhc viel zu sehr nach 1&1 oeder united sonstwas schmarn aus..

      bloss die finger weg1

  7. Das ist jetzt meine TOP Empfehlung. Sorry, aber ich habe viel herum geiirt in diesen Empfehlunsportalen aber nur fiyaka.de versoricht und hält sein versprechen.

    Nachdem ich meine Location hier eingetragen habe, kam das Team telefonisch auf mich zu. Nicht um mir etwas zu verkaufen, wie eine Premium-Mitgliedschaft oder so (so einen Unfug gibt es da nicht, wurde mir bestätigt und soll es auch nie geben), sondern um mich zu beraten und mit mir zusmmen eine Beschreibung für meine Location und die wichtigen Keywords für die Suchmaschinen auszuarbeiten und diese zu meiner Location-Beschreibung hinzuzufügen.

    Sehr sympatisches Team mit einem erfolgversprechenden (weil fair) Konzept. Einfach mal probieren und unter http://www.fiyaka.de kontaktieren.

  8. Hier der Link zu dem YELP-Sat 1 Beitrag.. es ist echt der Hammer wie unseriös diese Unternehmen hier in deutschland arbeiten.

    Man darf sich das einfach nicht bieten lassen und sollte deutsche Anbieter stärken.

    http://www.semado.de sieht mir zu sehr nach 1und1abzockmasche aus.. sind für mich auch unseriös.. Einzig http://www.fiyaka.de macht einen sehr guten Eindruck und ist auch gut auf Google vertreten!

    Niemals aber mehr YELP!

  9. Hab gestern einen Bericht auf Sat1 über yelp gesehen. Echt übel was die da machen. Aber irgendwie will man ja auch neue Kunden bekommen. Ich teste gerade semado.de. Zumindest in der Testphase ist das kostenlos.

  10. Das mit dem „aus dem Weg gehen“ ist aber schwierig, der Unternehmenseintrag bleibt nämlich bestehen, auch wenn man sein Unternehmenskonto schliesst. Man hat dann nur keinen Zugriff mehr darauf.

    1. Genau dieses Geschftsgebahren finde ich typisch NSA Amerikanisch. Es kann och nicht angehen, daß wir gezwungen werden, Deren Seiten zu füttern und der Gefahr ausgeliefert sind, wenn wir keine Premium-Listings kaufen, von ihren fleissigen bezahlten Bewertern (von wegen Elite) eben negativ bewertet werden.. udn das „Filter-System“ das keiner durschuen möchte auchnur diese durchfiltert.. Eigenartige Welt in der sich diese Unternehmen bewegen!

      Ichkann Yelp niemandem empfehlen, bin ich doch eher der friedfertige Type, der sich lieber den Deutschen Unternehmen widmet. Ich kann die Arroganz dieser US-Giganten nicht ab!

      Wenn siein Deutschland aktiv sind, sollen sie sich gefälligst auch nach Deutschen Gesetzen richten!

  11. Sorry, der Beitrag ist arg oberflächlich und naiv, bitte genauer hinsehen.

    Zunächst einmal, das was Yelp „Filter“ nennt, ist offensichtlich unfähig textliche Inhalte zu analysieren, leicht zu erkennen wenn man sich anschaut was für ein Unsinn unter aller Sau bei Yelp so gepostet wird.
    Die Filterung beschränkt sich im wesentlichen offenbar auf IP-Logging und auf die Analyse, wie „aktiv“ ein Yelp-User ist. Wer viel schreibt, egal ob sinnig oder unsinnig wird als vertrauenswürdig eingestuft und veröffentlicht.

    In den USA wird das auch nicht besser funktionieren, wie auch? bitte auch amerikanische Foren checken, bevor hier Mythen von „funktionierenden Yelp-Filtern“ entstehen.

    Negative Bewertungen werden bevorzugt durch gewunken, das erzeugt Druck auf die Firmen, egal wie glaubwürdig oder unglaubwürdig das Posting ist.

    Yelp organisiert für seine Mitglieder Events zur Bespassung, teilweise auch kostenlos, weil von Yelp-Werbepartnern gesponsert, die werden dann sicher wohl so manche wohlwollende Bewertung verzeichnen können. Low-Level-Korumption auf dem Niveau von Sekten wie Scientology.

    Für heftig aktive „Yelper“ gibt es Klassifikationen wie „Elite“ , „Botschafter“, „Scout“ oder „Herzog“,
    das eifrige Mitmachen wird so honoriert. Auf das, was die Geschäftsleitung von Yelp mit dem von ihren „nützlichen Idioten“ generierten Input anstellt, haben diese Dummis dagegen keinen Einfluss.
    Wer nicht genug Berichte schreibt wird als unzuverlässig abgewertet, seine Berichte werden als „nicht empfohlen“ unterdrückt. Yelp spricht dann davon, das der Filter „lernt“

    Alles was Yelp zum Thema verlautbart, lässt sich mit ein wenig Hausverstand als großmäulig aufgeblasener abstruser Unsinn identifizieren, das Geschäftsmodell von Yelp läuft letzten Endes auf Üble-Nachrede und Nötigung zu lasten von nicht an Yelp „Schutzgeld“ zahlenden Geschäfte heraus. Yelp nimmt effektiv Teile des Internets als Geißel.

    Als erste Maßnahme können Betroffene Unternehmen zunächst alle Links zu Qype und Yelp auf ihrer Website entfernen, aber dafür eine Umleitung für diejenigen Besucher einrichten, welche direkt von der Yelp-Seite kommen. Für diese spezielle Kundschaft eine Empfangsseite einrichten, auf welcher erste einmal darauf hingewiesen wird, das und wie Yelp Bewertungsergebnisse lügenhaft verfäscht.

    Des weiteren einen Link zu den von Yelp als „nicht empfehlenswert“ bezeichneten Bewertungen und ein weiterer Link zu den Bewertungen, die Yelp selbst von seinen Usern erhält:
    http://www.yelp.de/biz/yelp-m%C3%BCnchen#hrid:zp04J6WV0Vlo5JZ5gQej_w/src:self

    Als letztes schließlich den Link zur offiziellen Geschäftwebsite nicht vergessen;)

    Die Umleitung kann man leicht in einer „.htaccess“ Datei im Rootverzeichnis der eigenen Website konfigurieren.

    Mit einer „.htaccess“ -Datei kann man Zugriffsrechte, Weiterleitungen und vieles andere mehr ind en Verzeichnissen eines Webservers einstellen, näheres dazu hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Htaccess

    Bei uns funktioniert der Eintrag in der htaccess-Datei so:

    # Yelp umleiten

    RewriteEngine On
    RewriteCond %{HTTP_REFERER} yelp.de
    RewriteRule ^$ http://www.eurewebsite-für-Yelp-Besucher.html [L]

    Also Leute, seid nicht blöd, gebt Kontra!

  12. Hallo, wir sind auch betroffen und von 11 Bewertungen ist nur noch eine schlechte übrig. Dies schädigt unser Geschäft. Das Unternehmen Yelp gehört verklagt von sämtlichen Betroffenen, es ist unprofessionell, ungerecht, selbstherrlich und muß gestoppt werden.
    Wo kann man denn Yelp bewerten?

    1. Oder ihr geht Yelp aus dem Weg und geht gleich auf ins gute Deutsche Alternative.
      Da gibt es genug Seiten.

      Meine Empfehlung ist der Newcomer http://www.fiyaka.de

      Habe ich letzte Woche entdeckt.

    2. Tito du kannst Yelp nicht einfach aus dem Weg gehen. Nutzer bewerten dich auch ohne Konto bei Yelp, das heißt die Bewertungen sind da, ob man will oder nicht. Und durch den Kauf von Qype ist Yelp nun mal zum größten Bewertungsportal in Deutschland geworden.

    3. Mir ging es genauso wie vielen anderen Unternehmern und Ex-Kunden von Qype. Doch die Lösung ist ganz einfach – http://www.kundentests.com hat alle meine nachweislich erbrachten Qype Bewertungen übernommen – Glücklicherweise hatte ich nämlich mir immer Kopien gemacht, da ich immer das Gefühl hatte, dass Qype niemals alle Bewertungen integriert, was auch der Fall war. kundentests.com ist echt in vielerlei Hinsicht tausend Mal besser: Es ist nur halb so teuer, ich habe ein Gütesiegel erhalten, was ich sowohl auf meine Webseite integriert habe als auch in meinen Zeitungsannouncen verwenden darf. Ferner hat kundentests.com alle meine anderen Bewertungen von allen anderen Bewertungsportalen übernommen. Ich habe jetzt weit über hundert Bewertungen. Bis Ende des nächsten Jahres will ich über 200 Bewertungen schaffen. Gott Sei Dank gibt es kein Qype mehr – Schaut mal auf meine Webseite und überzeugt euch selbst: http://www.minoas-der-grieche.de

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