Andreas von checkdomain
Wenn du eine Domain kaufen möchtest, solltest du einige Dinge beachten.
Entscheide dich für einen einprägsamen und logischen Namen, den Internetnutzer mit dir, deinem Unternehmen oder deinem Verein in Verbindung bringen. Fabelnamen für Unternehmenswebsites sind in aller Regel weniger zielführend als klare und eindeutige Varianten. Die Second-Level-Domain ist also der Bereich einer Webadresse, mit dem du dich vor der Registrierung intensiv und ganz grundsätzlich beschäftigen solltest.
Auch für die Top-Level-Domain, also die Domainendung, gilt: Suche dir sich eine passende Variante aus. Eine Top-Level-Domain und der Inhalt auf der Website sollten thematisch in jedem Fall kompatibel sein. Wenn du mit deinem Unternehmen international aktiv bist, dann sind auch Top-Level-Domains, passend zu den jeweiligen Ländern, eine gute Option.
Sichere dir nicht nur eine Domain, sondern optimalerweise mehrere. Ist der Name deines Unternehmens beispielsweise eher lang oder sperrig, kannst du neben einer Domain mit der vollen Bezeichnung eine solche mit einer Abkürzung reservieren. Eine einfache Weiterleitung verbindet dann beide Domains insofern miteinander, dass User über beide Webadressen auf deine Internetseite gelangen. Und: Da du bei vielen Webhosting-Paketen direkt mehrere Domains erhältst, kannst du dir auch Domains mit Tippfehlern sichern. Das klingt im ersten Moment zwar skurril, ist aber logisch, da so weitere potenzielle Kunden auf deine Website finden.
Lass dir von checkdomain bewusst Domains registrieren, die Umlaute enthalten. In Deutschland sind ü oder ä gängig. Warum also Umlaute nicht auch für deine Website nutzen?