In diesem Artikel erfahren Sie, wann ein DMARC-Eintrag benötigt wird und wie Sie diesen im checkdomain-Kundenbereich hinterlegen können.
DMARC wird für die E-Mail-Authentifizierung verwendet und ergänzt bestehende SPF- und DKIM-Einträge. Dadurch können empfangende Mailserver besser prüfen, ob eine E-Mail tatsächlich von der angegebenen Domain stammen darf.
Ein DMARC-Eintrag kann erforderlich sein, wenn Sie E-Mails oder Newsletter über Ihre Domain versenden und empfangende Mailanbieter eine zusätzliche Authentifizierung verlangen.
Neben DMARC werden häufig auch ein gültiger SPF-Eintrag und ein DKIM-Eintrag benötigt, damit E-Mails zuverlässig zugestellt werden können.
Da DMARC-Einträge nicht für jede Domain automatisch benötigt werden, werden diese nicht standardmäßig durch checkdomain angelegt.
Erstellen Sie den DMARC-Record anhand der Vorgaben Ihres Mail- oder Newsletter-Anbieters. Alternativ können Sie einen Generator verwenden, zum Beispiel:
Hinterlegen Sie den DMARC-Record als TXT-Eintrag in den Nameserver-Einstellungen Ihrer Domain.
Ein DMARC-Eintrag kann zum Beispiel so aufgebaut sein:
Name: _dmarc Typ: TXT Wert: v=DMARC1; p=none; rua=mailto:beispiel@ihre-domain.de
Eine allgemeine Anleitung zum Hinterlegen eines TXT-Eintrags finden Sie hier:
Wie setze ich einen TXT-Eintrag?
Die Änderung wird bei checkdomain in der Regel innerhalb weniger Sekunden gespeichert. Bis die Änderung weltweit vollständig sichtbar ist, kann es bis zu 48 Stunden dauern.