Gib Dir ein Zeichen – Logos aus dem Netz

Ein Logo ist fast so persönlich wie ein Fingerabdruck. Es soll als unverwechselbares Zeichen für Dein Unternehmen stehen. Und ein solches Symbol muss Dich und Deine Arbeit auch inhaltlich repräsentieren. Es kann sachlich kühl sein oder emotionsgeladen, reduziert oder verspielt. Aus diesem Grund ist der Entwurf eines Logos eine anspruchsvolle Aufgabe für einen professionellen Grafiker. Nur leider kann das sehr schnell mehrere hundert Euro kosten. Zuviel Geld für Leute, die sich nur mal an einem Blog versuchen wollen, mit Mini-Budget ihr eigenes Business starten oder eine Webseite für einen kleinen Verein gestalten sollen. Wie so oft lockt auch in diesem Fall das Internet mit kostenlosen Alternativen. Verschiedene Portale locken mit dem Angebot, Dir zu einem Gratis-Logo zu verhelfen. Was diese Offerten taugen, wollten wir einmal nachprüfen. Dazu habe ich den fiktiven Verein „Sport Bude“ gegründet und versucht, für ihn ein Logo im Netz zu entwickeln.

Die erste Erkenntnis ist, dass es kaum einen Anbieter gibt, bei dem Du Dein Logo tatsächlich kostenlos erstellen und für den täglichen Gebrauch herunterladen kannst. Die Dienste sind stets in irgendeiner Weise limitiert. Oft gibt es die erstellte Datei nur für den Gebrauch im Web. Andere Anbieter stellen Dir das Logo kostenlos zur Verfügung, wenn Du es bei ihnen direkt auf bestimmte Marketing-Produkte wie zum Beispiel Visitenkarten drucken lässt. Es ist also meistens nicht die Frage ob es einen Haken gibt, sondern lediglich, wo im Detail er steckt.

Free Logo Services

Dieses Portal stellt dem Neu-Unternehmer, der sein Logo im Internet gestalten möchte, ein recht ansehnliches Angebot zur Verfügung. Das Prozedere beginnt mit der Auswahl des gewünschten Logo-Typs aus einer Liste von Branchen und Rubriken. Für den fiktiven Verein wähle ich „Sport & Fitness“. Danach kann ich zwei verschiedene Textzeilen eingeben und entscheide mich zunächst für den Vereinsnamen und dann den Slogan „Fitness für alle“.
Der zweite Step ist die Auswahl eines passenden Icons. An dieser Stelle zeigt sich die wohl größte Schwäche jedes Gratis-Logo-Angebots: die Grafik. Meist stehen dem Kunden nur clipart-ähnliche Illustrationen zur Verfügung, die zwar je nach Portal unterschiedlich detailliert bearbeitet werden können, aber nicht wirklich mit einer individuellen Logo-Entwicklung eines Grafikers vergleichbar sind. Hinzu kommt, dass der Stil der Grafiken oft nicht mehr zeitgemäß ist und keine aktuellen Trends berücksichtigt. Ich wähle eine Illustration mit einer abstrakten Figur und komme in die nächste Bearbeitungsstufe, bei der ich mich entscheiden kann, an welcher Stelle der Text positioniert werden soll.

Free Logo Services Auswahl
Die Auswahl an Grafiken ist beim Free Logo Services sehr groß. Aber es ist nicht immer leicht, das richtige Motiv zu finden. Screenshot: www.freelogoservices.com/de/step2

Nachdem ich das erledigt habe, werde ich in den eigentlichen Editor geleitet. Darin kann ich nun die Illustration und beide Textzeilen unabhängig von einander verschieben, drehen und skalieren. Hinzu kommen mögliche Änderung bei der Schriftart und bei den Farben, die sowohl als RGB- oder als Hexadezimal-Code angegeben werden können. Zusätzlich steht eine analoge Farbpalette zur Verfügung. Für den Wunsch-Font gibt es eine Auswahl von acht verschiedenen Schriftarten, die zum großen Teil gut lesbar sind.

Wenn alle Modifikationen abgeschlossen sind, lässt sich mein Werk speichern. Davor werde ich noch schnell gefragt, ob ich das neue Logo auf eine Visitenkarte drucken lassen möchte. Nach dem Speichern steht das Logo fünf Tage für einen Download zum Preis von 29,95 Euro bereit. Für die erhalte ich laut Anbieter:

  • Benutzerfreundliche Dateiformate
  • Logo ohne FreeLogoServices-Wasserzeichen und -Hintergrund
  • Qualitativ hochwertige Quelldateien für Dokumente, Visitenkarten und Websites
  • Logo in verschiedenen Größen, Schwarz-Weiß und mit transparenten Formaten
Free Logo Services
Das fertige Logo kann bei Free Logo Services für fünf Tage für den Download gespeichert werden. Screenshot: www.freelogoservices.de

 Vistaprint

Bei Vistaprint handelt es sich ebenfalls um eine Online-Druckerei, die neben den üblichen Printstandards von Visitenkarten bis zum  Briefpapier zusätzliche Marketing-Produkte anbietet. Dazu gehören unter anderem durch Bedrucken veredelte Textilien, aber auch komplette Internetpräsenzen.

Auf dieser Basis besteht das Angebot für Startups, sich ein Logo auf Vistaprint bauen zu können, vorrangig als Marketingmaßnahme für Vistaprint selbst. Der Plan ist es, dass die neuen Logos direkt auf eines der vielen Produkt-Angebote von Vistaprint gedruckt werden. Dann ist das Logo auch tatsächlich kostenlos. Ansonsten kostet der Download der fertigen Arbeit 22,49 Euro und beinhaltet:

  • Versionen des Logos in Farbe und Schwarzweiß
  • Symbolversion
  • Vertikale und horizontale Layouts
  • Hochwertige druckfertige PDF- und JPEG-Versionen des Logos

Grafisch gesehen bietet Vistaprint eine Auswahl an eher uneleganten Illustrationen, die sicher nicht den Stand der modernen Grafik repräsentiert. Der potenzielle Firmengründer kann bei der Suche nach seinem Motiv das Angebot an Vorlagen nach Stil oder nach Branche vorsortieren. Unter „Sport & Fitness“ finden sich über 70 Beispiele, die zum Teil auf sehr konkrete Sportangebote wie Segeln, Boxen oder Wasserball zugeschnitten sind. Der vorher eingegebene Namen des Unternehmens wird an dieser Stelle schon unter das Bild gesetzt.

Vistaprint
Bei Vistaprint steht dem Kunden eine ordentliche Auswahl an Schriften zur Verfügung. Screenshot: vistaprint.de

Bei den Schriften bietet Vistaprint eine vielfältige Auswahl. Die Fonts sind zumindest fast alle gut lesbar, wenn auch nicht von hoher Qualität. Dem Logo-Designer stehen 20 Schriften zur Auswahl, die dann im nächsten Schritt bearbeitet werden können. Diese Option kann für den seriösen Gebrauch allerdings getrost ausgelassen werden, weil die angebotenen Varianten, die Schriften mit Initialen zu setzen, mit Schattierungen zu unterlegen oder Buchstaben mit bunten Flächen zu unterlegen, keinen optischen Gewinn bringen.Schließlich bietet das Portal noch eine kleine Auswahl an Farbvarianten für das gesamte Logo an.

Wer nun glücklich mit dem Erzeugnis ist, kann sich anschließend mit dem neuen Logo bei Vistaprint Visitenkarten, Briefpapier oder andere Drucksachen erstellen lassen. Für den separaten Download des Logos entstehen die oben angegebenen Kosten.

Vistaprint
Das selbst gestaltete Logo kann bei Vistaprint für knapp 25 Euro herunter geladen werden. Oder man lässt es auf eines der vielen Druckprodukte drucken. Screenshot: vistaprint.de

Flinq

Das deutsche Portal Flinq bietet ebenfalls das Selbstdesign eines Logos an. Es ist fast komplett identisch mit der englischsprachigen Seite Tweak.com. Als ich das Angebot an Branchen sehe, bin ich zunächst begeistert, dass es unter dem Reiter Fitness sogar die Rubrik „Sportverein“ gibt. Also genau das, was ich brauche. Die knapp über einhundert Illustrationen, die ich dann gezeigt bekomme, sind zu einem kleinen Teil auf das Thema Sport zugeschnitten, aber hauptsächlich sehr beliebig. Stilistisch ist das Angebot den anderen Seiten etwas überlegen. Es gibt eine große Bandbreite von Bildmarken bis zum reinen Typographie-Logo. Alle Illustrationen sind allerdings im gleichen piktographischen Stil gehalten sind. Bei manchen Bildern erscheint das Sortiment sogar fragwürdig, weil zum Beispiel nicht klar wird, was ein Bündel Ähren mit einem Sportverein zu tun hat.

Flinq
Flinq wartet mit einer variablen Auswahl an verschiedenen Illustrationen auf. Nicht alle passen zum ausgewählten Thema. Screenshot: flinq.de

Nach der Auswahl der passenden Illustration kann ich mein Logo betexten. Zunächst ist der Firmenname gefragt und dann darf ich optional noch einen Slogan hinzufügen und erhalte eine Vorschau. Schriftvarianten sind nur in der Vorauswahl zu finden. Wem also die Schrift, die erst jetzt mit dem eigegebenen Text wirklich erkennbar ist, nicht gefällt, muss wieder einen Schritt rückwärts gehen und schauen, ob das gewählte Icon noch mit anderen Fonts zu haben ist.

Die Schriften, die zur Verfügung stehen, sind hier mit Bedacht gewählt. Es ist aber nicht möglich, die Typographie zu skalieren. Nach der Eingabe des Textes bietet das Programm schließlich noch eine Anzahl von Farbvarianten. Dann ist man fertig und kann sich nun das Logo herunter laden. Das kostet 24 bzw. 30 Euro netto (zzgl. Mehrwertsteuer). Ein JPG mit niedriger Auflösung gibt es umsonst.

Online Logo Maker

Das technisch ansehnlichste Angebot ist der Online Logo Maker. Nach der Anmeldung, bei der Name und Mailadresse anzugeben sind, betritt man den recht komfortablen Online-Editor. Der vorgegebene Inhalt auf der Startseite lässt sich einfach löschen und schon kann es mit dem neuen Projekt los gehen.

Der Online Logo Maker
Der Online Logo Maker hat einen sehr komfortablen Editor. Die Schriften und Grafiken lassen an Qualität zu wünschen übrig. Screenshot: onlinelogomaker.com

Gleich zu Anfang offenbart sich auch hier die Grafik als die Achillesferse des Angebotes. Bei einer Auswahl von 19 mehr oder weniger nicht passenden Illustrationen zum Thema Sport entscheide ich mich für ein neutrales Symbol. Zur Bearbeitung von Text und Bild verfügt der Online-Editor allerdings über eine Vielzahl nützlicher Features, die das Erstellen eines Logos sehr bequem machen. Es besteht die Möglichkeit eigene Bilder hochzuladen und verschiedene Objekte und Texte auf unterschiedlichen Ebenen zu platzieren. Alle Objekte können unter anderem proportional oder frei skaliert, gedreht und schattiert werden.

Bei den Schriften kommt das Portal dann wieder schnell an seine Grenzen. Es gibt zwar annähernd 40 Fonts zur Auswahl, von denen aber für das menschliche Auge lediglich drei normal lesbar sind. Keine eleganten Schriften mit verschiedenen Schnitten, sondern ein Sammelsurium von Spaß- und Hobby-Fonts stehen für das Aushängeschild der Firma zur Verfügung.

Der Online Logo Maker
Beim Online Logo Maker kann das Logo tatsächlich kostenlos als PNG Datei heruntergeladen werden. Screenshot: onlinelogmaker.com

Doch zum Schluss überrascht der Online Logo Maker noch mit einem besonderen Service. Es ist erlaubt, das fertige Logo im PNG-Format mit einer Größe von bis zu 8100 Pixeln (Breite und Höhe addiert) auf den Rechner zu laden und frei zu verwenden. Und das ist diesmal tatsächlich gratis.

Lieber investieren

Es gibt noch weitere Portale, die mit dem Angebot des kostenfreien bzw. -günstigen Logos werben, von denen sich jedoch keines von den oben beschriebenen im besonderen Maße abhebt. Grundsätzlich gibt es zu diesem Thema verschiedene Dinge zu beachten.

Bei allen Portalen muss man damit leben, dass einem eine bestimmte Anzahl von Illustrationen angeboten wird. Das hat zur Konsequenz, dass auch andere Unternehmer auf das gleiche Material zugreifen können, wenn sie sich dort ein Logo layouten. Eine Exklusivität ist somit nicht gewährleistet.

Hinzu kommt, dass die Bildangebote ebenso wie die Auswahl an Schriften oft von mangelnder Qualität oder schlichtweg langweilig sind. Wählt man ein englischsprachiges Portal, sind viele der Illustrationen deutlich dem US-amerikanischen Kulturkreis zuzuordnen und somit nur bedingt in Europa nutzbar. Außerdem fehlen bei den meisten fremdsprachigen Angeboten die Umlaute. Der Slogan für meinen Sportverein „Fitness für alle“ war dadurch orthografisch nicht korrekt darstellbar.

Kurz gesagt, sind die Qualität und die Individualität, die ein gutes Logo haben sollte, bei diesen Angeboten nicht gewährleistet. Die Tatsache, dass man sein Markensymbol kostenlos oder zumindest für einen relativ günstigen Preis erhält, kann dieses Manko nicht wett machen. Ein ernstgemeintes Logo sollte immer in individueller Abstimmung mit einem professionellen Grafiker erstellt werden. Verwendete Farbtöne, Schriften, Schriftschnitte, Illustrationen und alle weiteren Details sind oft Produkte eines langwierigen Abstimmungsprozesses und nicht aus der Not geborene Kompromisse.

In den meisten Fällen geht es den Anbietern dieser Online-Editoren auch nur um die eigenen Marketing-Ziele, wie einen verbesserten Absatz von Druckprodukten oder der Generierung von Adressdaten. Deshalb unser Fazit: Wenn es Euch irgendwie möglich ist, investiert lieber ein paar Euro mehr und schreibt Euren Auftrag zum Beispiel auf Job-Plattformen für Grafiker aus – Tipps dazu haben wir auch schon mal hier im Blog zusammengefasst. Ihr müsst dafür keine Unsummen ausgeben, habt dafür aber ein ansprechendes, individuelles Logo statt eines austauschbaren Billig-Produkts.

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13 Gedanken zu „Gib Dir ein Zeichen – Logos aus dem Netz

  1. Super Artikel zum Thema Logodesign. Der Designer sollte das allerdings längst verinnerlicht haben.

  2. …. und hier kann man dann checken, ob das Ergebnis auch den Anforderungen guten Logodesigns entspricht. Da gibt es nämlich einen interaktiven Test; https://allcodesarebeautiful.com/logodesign-check/

    Ehrlich gesagt, glaube ich ja, dass es die Profis schon trotzdem besser können. Und die (obwohl wachsende) doch zu kleine Auswahl an Designs wurde ja auch schon bemängelt. Man will ja nicht in der Einheitssoße versinken! Aber trotzdem danke für´s Zusammentragen! :)

  3. Ich bin momentan dabei für meine Webseite ein neues Logo zu erstellen bzw. vielleicht sogar erstellen zu lassen. Habe letztens in einer Aktion das Programm „Logomaker 3“ kostenlos bekommen und mich auch etwas mit Pixelmator vertraut gemacht. Frage mich aber noch, wie es den mit den Rechten an den Cliparts/Shapes ausschaut, darf man die Grafiken aus dem LogoMaker uneingeschränkt verwenden und auch in anderen Programmen anpassen?

  4. Auf designenlassen.de können Gründer und Kleinunternehmer einen Design- Wettbewerb starten und Ihre Designaufträge (typischerweise Logo-Design, Webdesign und Flyer-Design) an Designer ausschreiben. Sie erhalten Vorschläge von vielen verschiedenen Designern und können Ihnen dann Ihren Favoriten aussuchen. Alternativ gibt es im Logo-Shop auch viele fertige Logos. –> http://www.designenlassen.de

    1. dein Tipp mit http://www.designenlassen.de ist echt top. Vielen Dank

  5. Nicht schlecht!
    Euch eine hervorragende Seite ist https://www.logaster.de

  6. Wichtig wäre hier noch zu erwähnen, dass einige Agenturen nur eingeschränkte Lizenzen vergeben. Für die Nutzung im Internet muss man dann Lizenzkosten zahlen. Ich finde ein Logo sollte eine kleine pauschale „Investition“ sein. Einmal professionell entwickelt muss man sich dann nämlich um nichts Weiteres kümmern.

    Zu beachten ist außerdem die Darstellung: Sowohl in Schwarz-Weiß als auch in der Negativform sollte es gut lesbar sein. Es sollte sich sowohl klein als auch groß problemlos verwenden.

    Außerdem sollte ein gutes Logo keine Frage des Preises, Sondern der Erfahrung sein. Achtet am besten auf die Referenzen und fordert welche für Eure Branche an.

  7. Ein toller Artikel und sehr hilfreich geschrieben. Was man jedoch auch noch beachten sollte wenn man ein solches „Free gratis kostenlos Logo“ verwenden möchte ist das es für die Reproduktion einsetzbar ist. Nicht jeder der genannten Dienste stellt auch eine Vektor Datei zur Verfügung. Es ist nicht selten das und Kunden ansprechen und Ihr Logo Marke Eigenbau in einem Vektor Format benötigen und spätestens da Geld in die Hand nehmen müssen.

  8. Danke für den super Tipp. Habe gerade mit http://www.onlinelogomaker.com/ ein Logo erstellt und gespeichert! Klasse!

    1. Sandra

      Hallo Torsten, danke fürs Feedback – freut uns natürlich, dass Dir unser Artikel weitergeholfen hat!

  9. Die Seite war sehr hilfreich. Jedoch musste ich feststellen, dass bei Logo maker die Logos leider nicht gratis sind ;-(. LG

    1. Der Link zum Screenshot Logo maker passt nicht, daher habe ich mich gewundert, als ich auf eine andere Seite kam. Nämlich logomaker.com und der kostet.
      Hier der richtige Link onlinelogomaker.com ;-)
      Grüßle

  10. Ehrlich gesagt, es ist zwar bequem nur auswählen zu müssen und schon ist man Besitzer eines Logos, doch verstehe ich unter einem Firmenlogo etwas ganz „persönliches“. Ich möchte nicht einer unter vielen sein, die im Endeffekt austauschbar sind. Wie soll genau ich denn dann wiedererkennbar sein, wenn hundert andere den gleichen „Aufhänger“ haben?

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