Wir können nicht nur Internet: Das checkdomain-Team backt Plätzchen

Für uns bei checkdomain zählt vor allem eines: Glückliche, zufriedene Kunden. In der Regel geht es dabei natürlich um eine möglichst reibungslos laufende Technik. Aber wir nehmen den Service-Gedanken ja sehr persönlich und bieten Euch gerne etwas mehr. Und deshalb stellen wir uns in den kommenden Wochen regelmäßig in die checkdomain-Küche um Euch im wahrsten Sinne des Wortes den Advent zu versüßen: Wir zeigen Euch in Wort und Bild unsere Plätzchen-Favoriten bzw. Schritt für Schritt den Weg zum leckeren Keks. Den Auftakt machen in dieser Woche super-schokoladige Schokostreifen, für Euch gebacken von André, Johannes und Sandra. Los geht’s

Schokostreifen – Viel Schokolade, wenig Aufwand

Das Tolle an den Schokostreifen: Sie schmecken nicht nur lecker, sie gehen auch supereinfach, superschnell und man hat auf einen Schlag eine Riesenportion Plätzchen fertig. Ziemlich praktisch, wenn man zuhause viele Keksmonster hat oder das gesamte checkdomain-Team mal kurz zum Probieren vorbeikommt… Hier erstmal die Zutatenliste (für etwa 60 Plätzchen):

  • 250 Gramm Zartbitter-Schokolade
  • 250 Gramm gemahlene Mandeln
  • 100 Gramm Mehl
  • 250 Gramm weiche Butter
  • 125 Gramm Zucker
  • 6 Eier
  • 100 Gramm Halbbitter-Kuvertüre

Und außerdem noch Backpapier fürs Blech, Mixer, Rührschüssel, Teigspachtel, Backpinsel und natürlich eine Küchenwaage.

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Zuerst mal anstrengen… Wie gesagt, das Rezept ist kinderleicht. Aber ohne Anstregung geht es nicht. Denn zum Start muss die Schokolade gerieben bzw. gehackt werden – diesen anstrengenden und matschig-klebrigen Part hat dankenswerter Weise Johannes übernommen. Die zerkleinerte Schokolade dann mit dem Mehl und den Mandeln vermischen. Jetzt Butter und Zucker cremig aufschlagen. Eier nach und nach dazu – mit einem Assistenten wie André läuft das natürlich perfekt… Fehlt noch die Schokoladen-Mandel-Mischung. Bitte unterrühren – geht zwischendurch mal etwas zäh, sollte aber wieder fluffiger werden. Den Backofen schon mal auf 170 Grad vorheizen (Umluft 150 Grad). Teig auf dem Blech verteilen. Okay, sieht jetzt erstmal nicht sooo lecker aus, aber das wird noch, ganz bestimmt. Das Blech in den Ofen schieben und ca. 35 Minuten backen lassen.

… dann abwarten

Während die Schokostreifen im Ofen sind, ist erstmal Zeit für eine Pause. Oder zum Fleißigsein, je nachdem, was bei Euch so anliegt. Zimelich bald sollte es dann anfangen, lecker zu riechen. Sobald die Backzeit abgelaufen ist, das Blech aus dem Ofen nehmen und alles noch heiß in Streifen schneiden(wie groß, ist Geschmackssache – da die Teilchen ziemlich süß und wuchtig sind, empfehlen sich aber eher kleine Streifen). Kurz abkühlen lassen und in dieser Zeit schon mal die Kuvertüre im Wasserband schmelzen lassen. Mit der Schokolade dann schön ordentlich alle Streifen bepinseln. Jetzt noch mal kurz abwarten, bis die Schokolade fest wird – und dann: Alle ran an die Kekse.

Unser Testurteil: Lecker!

Wir hätten Euch natürlich gerne was abgegeben. Aber unser großer Plätzchenberg ist erstaunlich schnell geschrumpft – deshalb müsst Ihr leider doch selber backen, falls Ihr jetzt auch Lust auf Schoko-Streifen bekommen habt. Wir wünschen Euch auf jeden Fall viel Spaß, viel Erfolg und guten Appetit! Ihr habt die Schocko-Streifen getestet? Dann her mit Euren Kommentaren – wir freuen uns darauf!

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2 Gedanken zu „Wir können nicht nur Internet: Das checkdomain-Team backt Plätzchen

  1. Sowas nennt man Kundenbindung. Der Herr des Hauses sitzt am PC und bastelt an der Webseite, die endlich ins Netz soll und in der Zwischenzeit kann die liebende Gattin schnell etwas zur Stärkung herstellen. An so einer Webseite bastelt man ja schon einmal ein paar Stündchen länger als ursprünglich geplant. Wenn die frischgebackenen Plätzchen dann wieder alle sind, ist auch die Seite fertig. Klasse Idee. Natürlich geht das auch umgekehrt: Die Dame des Hauses bastelt an der Seite und der liebende Gatte sorgt für Nervennahrung. Diese Ergänzung nur, damit sich keiner an festgefahrene Rollenverteilungen klammert. Und wer keinen Johannes hat, der darf sicher auch eine hochwertige Küchenmaschine zum Schokoladeraspeln einsetzen. Und wer es ganz eilig hat, der kauft Raspelschokolade.

    1. Moin Marco,

      danke für Dein Kommentar. Lass uns wissen, ob das mit den Plätzchen und der fertigen Webseite klappt. Dann könnte man sich überlegen, Motivationskekse an die Kunden zu schicken ;) ist ja zum Glück bald wieder Plätzchen-Zeit :)

      Viele Grüße
      André

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