Webhosting-Vergleich

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Webhosting-Vergleich

Eine eigene Website ist heutzutage das A und O, wenn du ein Business hast. Warum? Weil du dich und dein Business online im besten Licht präsentieren kannst. Zeig deine Referenzen, benenne deine Kontaktmöglichkeiten und lass deine Besucher bei dir Termine reservieren – je nach Branche hast du unzählige Möglichkeiten mit einer eigenen Website.

Und selbst für Privatleute ist eine Internetpräsenz immer wichtiger. Sei es für die Darstellung der eigenen Skills für Bewerbungen, die Präsentation von Hochzeitsfotos oder Auswanderer berichten auf ihrem Blog von ihren Erfahrungen. Die Ideen sind unendlich. Und die Umsetzungsmöglichkeiten auch: Du kannst auf verschiedene Arten eine eigene Website erstellen und betreiben.

Mit einem eigenen Internetauftritt bist du deutlich flexibler und unabhängiger als beispielsweise nur mit Social-Media-Profilen. Denn was machst du, wenn die Plattform deiner Wahl plötzlich nicht mehr erreichbar ist oder sogar ihr Geschäft einstellt? Mit deiner eigenen Website bist du davon unabhängig. Natürlich machen Social Media-Präsenzen Sinn, aber eben nur in Verbindung mit einer eigenen Website.

Eigene Website mit Webhosting

Für deine eigene Website benötigst du entweder ein Webhosting, einen Homepage-Baukasten, der wiederum auch irgendwo gehostet werden muss oder beispielsweise einen Cloud-Server. Doch auch letzteren beziehst du letztendlich bei einem Hoster. Daher widmen wir uns hier ausführlich der Auswahl des für dich perfekt passenden Hosters sowie den Webhosting-Tarifen im Speziellen.

Dein Webhosting-Paket bekommst du bei einem Webhoster, aber da mittlerweile unzählige Webhoster und damit unzählige Webhosting-Angebote existieren, möchten wir den Dschungel für dich etwas transparenter machen und zeigen dir auf dieser Seite, worauf du bei dem Vergleich der Webhoster und der Hosting-Tarife achten solltest.

Außerdem geben wir dir eine praktische Webhosting-Checkliste zur Hand, mit der du für dich wichtige Features abhaken kannst, so dass du den für dich perfekten Webhosting-Tarif findest.

Was ist Webhosting?

Mit Webhosting wird die Bereitstellung von Speicherplatz und Rechenleistung bezeichnet, welche für eine Webpräsenz notwendig ist. Da kaum Privatleute oder kleinere Firmen eigene Server bei sich stehen haben gibt es dafür Webhoster. Diese Hosting-Unternehmen haben eigene leistungsstarke Server, auf denen die Websites ihrer Kunden gespeichert werden. Der Hoster stellt damit seine Ressourcen wie Webserver und deren Netzwerkanbindung zur Verfügung. Der Umfang von Webhosting-Tarifen ist enorm: So werden einfache Webseiten unterstützt, Server oder Datenbank-Backends bereitgestellt. In anderen Tarifen sind bereits Content-Management-Systeme (CMS) wie WordPress, Joomla! oder TYPO3 enthalten oder auch ein Monitoring, Datensicherung, diverse statistische Auswertungen bis hin zu Hochverfügbarkeitslösungen. Techniker kümmern sich rund um die Uhr darum, dass die Server laufen und monitoren dies auch 24/7, so dass sie im Fall der Fälle jederzeit eingreifen können. Und für Fragen steht dir ein Support-Team zur Verfügung.

Wir konzentrieren uns auf dieser Seite auf das sogenannte Shared Hosting – also den "ganz normalen Webhosting-Tarif". Die technische Basis vom Hosting sind physische Server, die in einem Rechenzentren stehen. Diese Rechenzentren sind Hochsicherheitsgebäude mit verschiedenen Sicherheitsschleusen und Zutrittsberechtigungen. Da kommt keiner rein, der dort nicht rein darf.

Das Thema Sicherheit wird sehr großgeschrieben und das muss es auch - und dabei meinen wir nicht nur den Zutritt zum Rechenzentrum, sondern auch die Sicherheit deiner Daten im Web. Hier bieten die Webhoster verschiedenste Lösungen an, auf die wir weiter unten eingehen.

Auf den Servern beziehungsweise Hochleistungscomputern im Rechenzentrum richtet der Hoster die einzelnen Hosting-Pakete ein. Auf einem Server können so mehrere hundert Kunden beziehungsweise deren Daten liegen. Da sich viele Kunden den Hosting-Server miteinander teilen, wird hier von Shared Hosting gesprochen.

Webhoster oder selber hosten?

Du fragst dich, ob es nicht doch leichter ist, wenn du deine Website selbst hostest, statt einem Webhoster jeden Monat einen Geldbetrag zu überweisen? Natürlich ist das möglich, aber dann musst du selbst unter anderem für folgende Punkte sorgen:

  • Ausreichend physischen Platz für Server vorhalten
  • Eine entsprechende Infrastruktur schaffen
  • Hardware etc. kaufen und warten
  • Strom, Internet, Betriebssystem, Software, Lüfter etc.
  • Ausreichend IT-Kenntnisse vorweisen
  • 24/7-überwachung sicherstellen

Neben der Servereinrichtung musst du also auch Zeit und Ressourcen für eine dauerhafte Wartung sowie das Monitoring einplanen. Mit entsprechendem finanziellem Background und ausreichend IT-Kenntnissen sicher machbar – der schnellere und einfachere Weg, um eine eigene Website zu betreiben, ist aber die Nutzung eines Webhosters.

Webhosting: Die wichtigsten Begriffe

Der Webhoster-Dschungel ist komplex und auch die Webhosting-Tarife haben es in sich: Du kannst neben dem Onlinestellen deiner Website mit ausreichend Webspace beispielsweise auch E-Mail-Postfächer mit deiner eigenen Domain darüber betreiben. Du kannst deine Website außerdem zu einem Webshop erweitern und deine Produkte und Dienstleistungen anbieten. In den allermeisten Hosting-Tarifen hast du bereits Inklusiv-Domains enthalten.

Hosting-Pakete vergleichen

Hosting-Pakete kann man sehr gut miteinander vergleichen, da es in der Branche üblich ist, eine Vielzahl von Kenngrößen in den Tarifübersichten anzuzeigen – je nach Erfahrung und Anforderungen achtet jeder Nutzer auf verschiedene Details. Doch gerade hier ist oft Hilfe gefragt: Welche Details des Hostings sind besonders wichtig? Welche Features müssen nicht unbedingt sein? Manche Hosting-Einsteiger fühlen sich schier erschlagen von den ganzen Angaben, Details und Features. Und genau dabei möchten wir helfen und Licht in den Tarif-Dschungel bringen. Denn: Viele Angaben sind wichtig, aber nicht alle Details sind für deine Anforderungen entscheidend.

Auf folgende Punkte solltest du bei einem Vergleich der Webhoster und der Auswahl deines Hosting-Paketes achten:

  • Speicherplatz
  • HDD- oder SSD-Festplatten
  • Inklusiv-Domains
  • E-Mail-Adressen & -Speicher
  • 1-Klick-Apps
  • MySQL-Datenbanken
  • Cronjobs
  • FTP & SFTP
  • Backups
  • SSL-Zertifikate
  • Support-Wege & -Zeiten
  • Standort des Rechenzentrums

Weiter unten geben wir dir eine umfangreiche Hosting-Checkliste an die Hand, die du dir individuell anpassen kannst. Nun erläutern wir dir die wichtigsten Features, um die verschiedenen Webhosting-Pakete miteinander vergleichen zu können:

Speicherplatz

Die Größe des Speicherplatzes ist meist eines der Hauptauswahlkriterien der Webhosting-Tarife – allerdings sind die Speicherplätze mittlerweile oft überdimensioniert. Klar ist, dass komplexere Webseiten natürlich auch mehr Speicherplatz also Webspace benötigen. Allerdings suchen Kunden hier meist nach großen Zahlen, benötigen aber meist lediglich einen Bruchteil davon.

Daher unser Tipp: Schau, was du genau mit und auf deiner Website machen möchtest und ermittle im Vorfeld, welche Speicher-Ressourcen beispielsweise die von dir verwendete Software benötigt. Wenn du zum Beispiel deine Website mit WordPress betreiben möchtest, dann reichen dir für die Installation von WordPress 40 MB. Mit zusätzlich umfangreicheren Plugins etc. benötigst du bis zu 100 MB.

Wenn du einen Blog mit Fotos betreiben möchtest, dann solltest du etwas mehr Speicherplatz einplanen, da hochauflösende Fotos schon mit bis zu 20 MB zu Buche schlagen. Da die meisten Webhoster bereits in den kleinen Tarifen mit mindestens 50 GB starten, hast du mehr als genug Speicher und wirst höchstwahrscheinlich nicht einmal in die Nähe des Speicherlimits kommen. Und selbst wenn, dann hast du meist die Option auf den nächsthöheren Webhosting-Tarif upzugraden.

Um es noch greifbarer zu machen: Mit einem Webspace von 50 GB kannst du 1.000.000 Bilder auf deine Website hochladen.

HDD- oder SDD-Festplatten?

Neben der Speicherplatzgröße ist auch wichtig, ob deine Daten auf HDD- oder SSD-Festplatten gespeichert werden. Früher waren HDD-Festplatten Standard, aber in den vergangenen Jahren wurden sie von schnelleren SSDs abgelöst.

SSD -Webspace ist vor allem für leistungshungrige Anwendungen bestens geeignet. Bei Webseiten mit hohem Besucheraufkommen ist der Geschwindigkeitszuwachs deutlich spürbar, da wesentlich mehr Aktionen pro Sekunde möglich sind. Die Webseiten werden deutlich schneller geladen und hier machen schon wenige Sekunden einen großen Unterschied: Webseiten-Besucher möchten nicht warten und wird die Webseite statt nach einer Sekunde erst nach fünf Sekunden komplett angezeigt, so verdoppelt sich laut einer Studie von Google die Absprungrate bereits. Niemand mag warten. Und ist ein Besucher erst einmal genervt abgesprungen, so kommt er sicher so schnell nicht wieder auf deine Website. Und ein verlorener Besucher ist ein verlorener potenzieller Kunde. Bei den Hostern dogado und alfahosting bekommst du beispielsweise 100 Prozent SSD-Speicher.

Inklusiv-Domains

Wichtig ist auch die Anzahl der Inklusiv-Domains in dem Webhosting-Tarif, für die dir keine Zusatzkosten berechnet werden sowie deren Endungen. Und schau hier wirklich genau hin, ob die "Inklusiv-Domains" möglicherweise ab dem zweiten Jahr doch extra berechnet werden. Stichwort Transparenz und das Kleingedruckte.

Sind diese Domains wirklich während der gesamten Laufzeit kostenlos inklusive oder zahlst du nach einer gewissen Zeit für die Domains extra? Hier sollte der Anbieter wirklich Transparenz beweisen. Aus unserer Erfahrung wissen wir: Manche Hoster tun dies aber leider nicht. und verstecken derartige Informationen und die Kunden sind dann überrascht, wenn plötzlich extra Rechnungen für die Domains in das Haus flattern.

Einige Webhoster bieten .de-Domains als Inklusiv-Domains an, andere gebe hier eine größere Auswahl an Domainendungen an – beispielsweise .com, .net oder .org. An dieser Stelle solltest du dir überlegen, welche Domainendung für dich sinnvoll ist und vor allem, bei welcher Domainendung deine Wunschdomain noch frei ist. Bei den beliebtesten Endungen wie .de und .com sind die kürzesten und einprägsamsten Domainnamen natürlich meist schon belegt. Wenn du mit den Inklusiv-Domains deinen Wunsch-Domainnamen nicht registrieren kannst, so kannst du auf Domainendungen ausweichen, die zum Beispiel deine Branche (.restaurant, .cafe, .club, .flowers etc.) oder deinen Standort (.berlin, .koeln, .saarland etc.) wiedergeben. Allerdings sind diese Domainendungen in den seltensten Fällen in den Hosting-Tarifen kostenlos inklusive. Doch in den sauren Apfel solltest du dann beißen und für einen guten und einprägsamen Domainnamen doch etwas tiefer in die Tasche greifen. Die Domain ist deine Adresse im Internet und sie sollte schnell und gut zu finden sein.

1-Klick-Installationen: Apps

Gerade für Einsteiger sollte die Nutzung des Webhostings natürlich einfach sein. Dafür haben die Hoster meist sogenannte "1-Klick-Installationen" vorbereitet, mit denen beispielsweise die gängigsten Content-Management-Systeme wie WordPress, Joomla! oder Drupal schnell und einfach per Knopfdruck installiert werden können. Weitere APPlikationen sind zum Beispiel Anwendungen für Foren, zur Erleichterung der Buchhaltung oder für Webshops. In den Webhosting-Tarifen von checkdomain hast du die Wahl aus 100 Applikationen.

Noch komfortabler sind spezielle WordPress-Hosting-Tarife , bei denen selbst die 1-Klick-Installation entfällt. Diese Tarife sind dann bestens für das Content-Management-System – hier für WordPress –geeignet: Die Serverumgebung ist extra für das CMS optimiert und die Performance deiner Website ist hervorragend.

Weiterhin gibt es einige technische Features, die ebenfalls wichtig sind. Je nach Anwendungsfall und Kenntnisstand sind diese mal mehr oder mal weniger wichtig. Wir gehen im Folgenden näher darauf ein:

MySQL-Datenbanken

Ist der Hosting-Tarif mit ausreichend MySQL -Datenbanken bestückt? Je nach Webhosting-Tarif hast du eine gewisse Anzahl an MySQL-Datenbanken inklusive.

MySQL ist ein sehr beliebtes Datenbank-Managementsystem (DBS) und bildet die Grundlage für viele dynamische Webauftritte. Mit MySQL kannst du Daten in Tabellen verwalten, zeigen, speichern und ändern. Die jeweilige Datenbank fungiert als Server und die Software schickt Befehle an die Datenbank. Diese übersetzt die Befehle in ausführbaren Code, führt die Befehle aus und sendet diese Informationen an den Client. Das Ganze nennt man Client-Server-System.

MySQL ist deswegen so beliebt, weil es schnell, nutzerfreundlich und stabil ist. Je mehr MySQL-Datenbanken dein Webhosting-Paket inkludiert hat, desto mehr Möglichkeiten hast du für deine Webprojekte und es bedeutet gleichzeitig auch mehr Sicherheit.

Cronjobs

Du möchtest, dass ein bestimmtes Skript auf deinem Webspace immer zu einer bestimmten Uhrzeit oder in einem bestimmten Intervall aufgerufen wird? Dann sind Cronjobs ein ausgesprochen nützliches Werkzeug für dich. Du kannst somit zeitaufwendige Verwaltungs- und Auswertungsaufgaben auf einem Server automatisieren. Mit Cronjobs kannst du beispielsweise:

  • Newsletter versenden
  • Datenbanken bereinigen
  • Backups speichern
  • Besucherstatistiken anlegen

Da Cronjobs Ressourcen benötigen, die den Server belasten und Einfluss auf die Ladezeit deiner Website nehmen können, solltest du sie eher zu Zeiten laufen lassen, in denen weniger Besucher auf deiner Website unterwegs sind.

FTP

FTP heißt ausgeschrieben "File Transfer Protocol" und steht für ein Datei-übertragungsverfahren. FTP ermöglicht es dir, dass Daten zwischen verschiedenen Rechnern ausgetauscht werden – beispielsweise zwischen dem Speicherplatz in deinem Webhosting-Paket und deinem Rechner. Dabei ist es egal, welches Betriebssystem oder welche Verbindungswege genutzt werden.

So kannst du zum Beispiel die Daten für deine Website auf einen FTP-Server hoch- oder natürlich auch herunterladen. Per FTP können auch Zugriffsrechte eingestellt oder Verzeichnisse angezeigt, umbenannt und gelöscht werden.

Für die Verwaltung sowie die Up- und Downloads über FTP wird in der Regel FTP-Software verwendet (auch FTP-Client). Der FTP-Client wird dafür auf dem eigenen Rechner installiert.

Außerdem kannst du über den Browser auf den FTP-Server zugreifen. Und einige Webhoster bieten dir sogar einen webFTP an, mit dem du direkt nach dem Login in deinem Kundenbereich auf deinen Webspace zugreifen und so Dateien hochladen kannst.

PHP-Versionen

Weiterhin ist die Nutzung von PHP wichtig: Bietet der Webhoster die aktuellste PHP-Version an? Ist auch die Nutzung älterer PHP-Versionen (ohne Aufpreis) möglich? Wobei wir sagen müssen, dass aus Sicherheits- und Performancegründen generell immer die aktuellste Software-Version genutzt werden sollte. Für ältere Versionen werden keine Updates mehr eingespielt und das kann wirklich die Sicherheit deiner Website bedrohen.

Doch wofür ist die Skriptsprache PHP eigentlich wichtig? Mit dieser Scriptsprache kannst du deine Webseite praktisch zum Leben erwecken. Statt nur Texte und Bilder kannst du mit PHP auch dynamische Inhalte einbinden – wie zum Beispiel:

  • Diskussionsforen
  • Umfragen
  • Kontaktformulare
  • Gästebücher
  • Bilderdienste
  • Chats u.v.a.m.

Webhosting und Sicherheit

Das Thema Sicherheit ist beim Webhosting natürlich eines der Kernthemen, schließlich geht es hier um Daten. Daher ist einerseits die Sicherheit der Daten im Rechenzentrum gemeint aber andererseits auch der Umgang mit den Daten an sich. Ganz wichtig ist beispielsweise die Sicherung der Daten in einem Backup:

Backup

Backup steht für Datensicherung beziehungsweise Datenrettung und sorgt für den schlimmsten Fall vor, nämlich den Fall, dass das primäre Speichermedium defekt ist. Mit einem Backup werden die Daten auf einem anderen Datenträger gesichert, so dass die Daten im Schadensfall wiederhergestellt werden können. Webhoster erstellen regelmäßig Backups im Webspace und sichern so die Dateien, Datenbanken und E-Mails etc.

Je nach Webhoster gibt es die Möglichkeit für automatische oder manuelle Backups und auch die Back-Frequenz ist unterschiedlich.

Backups helfen, wenn ein Nutzer versehentlich ein E-Mail-Postfach gelöscht hat oder wenn ein Wordpress-Blog-Betreiber ein Update einspielt – bei Letzterem sollte unbedingt vorher ein Backup erstellt werden.

Wichtig bei Backups: Kurze Backup-Intervalle sorgen dafür, dass im Schadensfall nur wenige Daten verloren gehen, da das Backup dann sehr aktuell ist.

SSL-Zertifikate

Früher waren SSL-Zertifikate ein "good to have" - mittlerweile ist es ein "must have". SSL steht für "Secure Sockets Layer". SSL-Zertifikate verschlüsseln die übertragung sensibler Daten auf deiner Website – mit sensiblen Daten sind beispielsweise Kreditkartendaten gemeint oder Namen, Adressen oder E-Mail-Adressen. Heutzutage ist es laut der DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) bereits mit der Verwendung eines Kontaktformulars auf einer Website Pflicht ein SSL-Zertifikat einzubinden und die Daten somit zu verschlüsseln.

Doch selbst Websites ohne Kontaktformular sollten ein SSL-Zertifikat nutzen, da Google eine SSL-Verschlüsselung als positiven Rankingfaktor ansieht und nicht abgesicherte Websites abstraft, indem sie in den organischen Suchergebnissen weiter unten angezeigt werden. Die höheren Plätze in den Suchergebnissen sind aber natürlich das Ziel fast aller Website-Betreiber.

Serverstandort

Weiterhin ist der Serverstandort wichtig. Du solltest neben datenschutzrechtlichen Bestimmungen auch die physische Nähe zum Standort der Server zu bedenken. Wenn du in Deutschland arbeitest und lebst, dann sollte das auch dein bevorzugter Serverstandort sein. In österreich empfehlen wir Webhosting-Pakete von easyname , deren Server in Wien stehen und für die Schweiz legen wir dir den Webhoster Metanet an das Herz.

Firewall

Eine Firewall erkennt Angriffe (beispielsweise SQL-Injection und Cross-Site Scripting) zuverlässig und wehrt diese ab, bevor sie deine Website erreichen. Dabei wird der Datenverkehr im Hintergrund analysiert, weitergeleitet oder eben blockiert.

Garantierte Verfügbarkeit

Webhoster sollten eine garantierte Verfügbarkeit angeben und die sollte annähernd bei 100 Prozent liegen. Manche Hoster bieten in teureren Tarifen höhere Verfügbarkeiten an oder du kannst es als Feature dazubuchen.

Doch nicht nur die angegebene garantierte Verfügbarkeit trägt dazu bei, dass deine Website zuverlässig angezeigt wird, sondern auch die Qualität des Hosters und der Server an sich.

Kommt es oft zu Serverausfällen? Ist die Performance generell nicht wirklich gut? Wenn du darüber etwas in den Bewertungen anderer Hosting-Kunden liest, dann such lieber nach einem anderen Anbieter. Hier solltest du wirklich nicht am falschen Fleck sparen.

SSH

Schau, ob der Webhoster bzw. der Tarif deiner Wahl auch Zugriff über SSH anbietet. SSH steht für "Secure Shell" und bedeutet, dass du eine verschlüsselte Verbindung zwischen deinem Computer und der Kommandozeile (Shell) des Servers herstellen kannst.

Weitere technische Webhosting-Features

Memory_limit

Das memory_limit gibt an, wieviel Speicher ein einzelner PHP-Prozess verwenden darf. Standardmäßig sollte das memory_limit bei Webhosting mindestens bei 64 MB liegen, da das für Installationen von Content-Management-Systeme wir WordPress und Co. ausreicht.

Wofür wird ein höheres memory_limit benötigt? Zum Beispiel für aufwendige Plugins, viele Erweiterungen oder größere Datenbanken wird mehr Speicher für die Skripte und deren Daten benötigt. In diesen Fällen wird nicht die Website angezeigt, sondern PHP gibt eine Fehlermeldung aus.

Kommt es dazu, dann muss das PHP memory_limit erhöht werden, um dem Interpreter ausreichend temporären Speicher zur Verfügung zu stellen, so dass alle Skripte ausgeführt werden können.

Limit-Empfehlungen für ein Content-Management-System liegen beispielsweise für WordPress bei 32 MB und für Shopware bei 256 MB. Die meisten Webhoster stellen – gerade in den größeren Webhosting-Tarifen – deutlich mehr als 512 MB zur Verfügung - das ist aber meist deutlich überdimensioniert.

Max_execution_time

Die Einstellung max_execution_time gibt die maximale Zeit in Sekunden an, die ein Script laufen darf, bevor es beendet wird.

Max_input_time

Dieser Wert gibt die Länge in Sekunden an, die ein PHP-Script Dateien verarbeiten darf. Dies ist zum Beispiel beim Upload von Bildern und anderen Dateien relevant.

Http/2

HTTP/2 ist eine verbesserte Version des HTTP-Protokolls, mit dem Webseiten von den Webservern zu deinem Browser übertragen werden. HTTP/2 basiert auf dem von Google entwickelten proprietären SPDY-Protokoll, dessen Weiterentwicklung zugunsten von HTTP/2 eingestellt wurde.

Und last but not least ist natürlich auch der Preis des Webhostings entscheidend:

Webhosting günstig

Sicher ist dir ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis wichtig. Allerdings sollte der Preis bei der Auswahl nicht das alleinige Auswahlkriterium darstellen, denn ein paar gesparte Euros können sich schnell böse rächen.

Die Kosten für das Webhosting setzen sich aus vielen verschiedenen Faktoren zusammen: Speicherplatz, Domain(s), Abrechnungsintervall, das Team beim Webhoster: Support, Admins, Techniker etc.

Schau nicht nur nach dem günstigen Preis, denn wie soll ein Discount-Hoster stets die aktuelle Marken-Hardware, die neuesten Sicherheits-Features sowie einen exzellenten Support anbieten, wenn der Preis sehr gering ist. Qualität kostet eben. Und eine Website, mit der du auch Geld verdienen möchtest, sollte nicht als Basis das allergünstigste Webhosting haben – sondern das aus deiner Sicht beste Webhosting zu einem fairen und angemessenen Preis.

Frag dich einfach:

Was ist dir bei einem Webhoster wichtig?

  • Viel Speicherplatz?
  • Aktuellste Software?
  • Viele Domains inklusive?
  • Viele technische Features?
  • Kurze Ladezeiten deiner Website?
  • Viele Sicherheitsfeatures? (Firewall, SSL, DDoS-Schutz etc.)
  • Wird der Datenschutz großgeschrieben?
  • Ist die Benutzeroberfläche intuitiv zu bedienen?
  • Wie hoch ist die Ausfallsicherheit? (Redundanz/Fallback-Strategie etc.)
  • Guter Service, der nahezu 24/7 erreichbar ist, wenn etwas hakt?
  • Kurze Wartezeiten beim Support?
  • Ausführliche FAQs bzw. Anleitungen vorhanden?
  • Findest du viele Rezensionen zufriedener Kunden?
  • Ist der Webhoster auf dem Markt etabliert?
  • Legt das Unternehmen Wert auf Klimaschutz?
  • Gibt es ein Service-Level-Agreement?
  • Wo stehen die Server?
  • Oder doch nur der günstigste Preis für Webhosting auf dem Markt? 😉

Du siehst: Es gibt neben dem Preis doch einiges anderes bei dem Vergleich der verschiedenen Webhosting-Anbieter beziehungsweise deren Hosting-Tarife zu beachten.

Webhosting kostenlos

Es gibt auch Angebote mit kostenlosem Webhosting, doch da hast du sicher Fremd-Werbung auf deiner Website, da das Hosting ja trotzdem irgendwie finanziert werden muss. Der Anbieter hat Kosten für Server, Personal, Gebäude, Versicherungen, Sicherheitsschulungen etc. Und diese Kosten muss der Webhoster natürlich irgendwie refinanzieren. Gerade wenn die Website die Basis deines Business sein soll, dann zahl lieber ein paar Euro dafür, denn teuer sind die Shared Hosting-Tarife wirklich nicht.

Rund um deinen Webhosting-Vertrag

Die Vertragsdetails haben es bei den Webhostern manchmal in sich – aber so kompliziert ist es dann doch nicht. Wir geben dir einen Einblick in die Feinheiten von Hosting-Vertägen:

  • Laufzeit: Damit ist die gebuchte Mindestlaufzeit gemeint, nach der sich der Vertrag verlängert - beispielsweise ein Monat, sechs Monate oder zwölf Monate. Umso kürzer die Laufzeit, desto höher ist meist der monatliche Preis. Hier musst du schauen: Ist dir Flexibilität oder ein niedrigerer Preis wichtiger?
  • Abrechnungsintervall: Du kannst meist zwischen monatlicher und jährlicher Zahlweise wählen, wobei du bei letzterer Option möglicherweise sogar etwas einsparen kannst.
  • Setup-Gebühr: Die Einrichtungsgebühr wird bei einigen Anbietern und manchen Tarifen erhoben. Hier kann es sein, dass bei einer kürzeren Laufzeit eine Setup-Gebühr erhoben wird und bei einer längeren Laufzeit nicht.
  • Monatlicher Preis: Dieser Preis bezieht sich direkt auf deinen Hosting-Tarif und wird je nach Abrechnungsintervall monatlich oder jährlich gezahlt.
  • Preis-Aktionen: In der Hosting-Branche wirst du immer mal wieder Preis-Aktionen finden: Entweder sparst du dir die Setup-Gebühr oder der monatliche Preis wird dir für eine gewisse Zeit rabattiert. Achte bei Preis-Aktionen darauf, ab wann der reguläre Preis gezahlt werden muss und wie hoch der ist. Nicht dass du auf Lockangebote hereinfällst, bei denen der anfängliche Preis sehr gering ist, aber der spätere Preis weit über dem liegt, was du eigentlich für das Hosting ausgeben möchtest beziehungsweise was für die angebotenen Leistungen angemessen ist.
  • Kündigungsfrist: Je nach vereinbarter Laufzeit variieren auch die jeweiligen Kündigungsfristen: Bei kürzeren Laufzeiten sind auch die Kündigungsfristen kürzer, aber eben der monatliche Preis ist meist auch höher.
  • Zahlungsweise: Die Webhosting-Anbieter bieten unterschiedliche Zahlungsweisen an: Kreditkarte, PayPal, überweisung, Vorkasse.
  • Zusatzkosten: Möglicherweise bietet der Webhoster Features an, die nicht gleich auf den ersten Blick ersichtlich sind: Das kann beispielsweise eine Service-Gebühr für die Nutzung älterer PHP-Versionen sein oder die sogenannten Inklusiv-Domains kosten nach einer gewissen Zeit doch extra.

Webhosting & Support: Ein Dreamteam?

Auf der Suche nach deinem perfekten Webhoster solltest du auch ein besonderes Augenmerk auf den Support legen! Egal ob du Einsteiger oder Profi bist - über kurz oder lang wirst du dich mal bei dem Support-Team melden und dann möchtest du sicher schnellstmöglich eine Antwort auf deine Frage. Auf die folgenden Punkte solltest du in Sachen Support achten:

  • Bietet der Webhoster den Support inhouse an?
  • Wie ist der Support wochentags erreichbar?
  • Wie ist der Support am Wochenende und an Feiertagen erreichbar?
  • Auf welchen Wegen kannst du das Support-Team erreichen?
  • Spricht der Support verständlich oder nur Fachchinesisch?
  • Ist der Support kostenlos?
  • Gibt es ausführliche FAQs?
  • Hat der Webhoster ein Service-Level-Agreement (SLA)?
  • Findest du gute Bewertungen über den Support?
  • Wurde der Support von unabhängigen Institutionen ausgezeichnet?

SLA

SLA steht für "Service Level Agreement" und macht Kontrollmöglichkeiten für die Kunden transparent, indem zugesicherte Leistungseigenschaften wie etwa Verfügbarkeit, Reaktionszeit und Schnelligkeit der Bearbeitung genau beschrieben werden.

Die besten Webhoster 2022 im Vergleich:

Wir haben dir in unserem Webhosting-Vergleich eine Auswahl der aus unserer Sicht besten Webhoster 2022 zusammengestellt. Je nachdem, was dir am meisten am Herzen liegt, kannst du auswählen, wer der Webhoster deiner Wahl wird:

Sicherheit ist bei dir das A und O? Dafür steht auch dogado und hat als einer der ersten Anbieter auf dem deutschen Markt eine ISO-zertifizierte Webhosting-Plattform. Zu den Webhosting-Tarifen von dogado.

Unglaublich viele Auszeichnungen – besonders für das Support-Team – damit kann alfahosting punkten, dieser Anbieter ist bereits seit 1999 erfolgreich auf dem Markt und lebt vor allem von Weiterempfehlungen zufriedener Kunden.

Wenn du nicht nur die klassischen .de-Domains, sondern eine sehr große Auswahl an Domainendungen suchst, dann solltest du dir checkdomain und dessen Webhosting-Tarife einmal genauer anschauen. Dieser Hosting-Anbieter ist spezialisiert auf Domains und bietet dir eine unglaublich große Anzahl an Domainendungen.

Du möchtest das Webhosting unverbindlich testen? Dann ist die 30-Tage-Geld-zurück-Garantie von easyname sicher perfekt für dich. Sowohl die easyname-Büros als auch die Server stehen in österreich. Das ist für dich von Vorteil, wenn du ebenfalls in österreich beheimatet bist.

Eine sehr einfache Tarifauswahl hast du bei dem Schweizer Hoster Metanet : Du kannst ein Hosting-Paket buchen und bei Bedarf den Leistungsumfang einfach verdoppeln. Es gibt also bei Metanet nur einen Webhosting-Tarif. Da fällt die Wahl leicht.

Webhosting und Domain

äußerst wichtige Bestandteile des Webhostings-Tarifs sind die Domains. Mit der Domain legst du deine Internetadresse fest. Dabei gibt es einige Punkte bei deinem Webhosting-Vergleich zu beachten:

  • Die Domain sollte kurz und einprägsam sein.
  • Du solltest deine Domain einfach am Telefon nennen können.
  • Vermeide ellenlange Bindestrichdomains.
  • Nutze mehrere Domainendungen wie.de, .com, .net, .org.
  • Registriere auch sogenannte Vertipper-Domains.
  • Schau, ob es für deine Branche entsprechende Domainendungen gibt – beispielsweise .golf, .finance, .diet, .doctor oder .pizza
  • Lokaler Anbieter: Registriere deine Domain mit einer Städte-Endung wie .berlin, .wien, .london oder .koeln
  • Verschiedene Projekte und Zielgruppen? Nutze gegebenenfalls auch dafür unterschiedliche Domains.

Eine Domain lässt sich in drei Grundbestandteile aufteilen:

www.domainname.domainendung

Bei dem Domainnamen hast du nahezu alle Möglichkeiten und kannst sehr kreativ werden. Bei den Domainendungen hast du mehrere hundert Domainendungen zur Auswahl. Domainendungen werden auch noch einmal klassifiziert:

  • Länderspezifische Top Level Domains (TLDs): bspw. .de, .ch, .at
  • Allgemeine (auch generische) TLDs: bspw. .com,. net, .org
  • New gTLDS (Seit 2013 verfügbar): bspw. .blog, .shop, .web, .app

Deine Wunschdomain findest du hier: Zum Domaincheck

In den allermeisten Webhosting-Tarifen sind bereits Inklusiv-Domains enthalten, für die du nicht extra zahlen musst. Doch Inklusiv-Domains in einem Webhosting-Tarif sind die eine Sache, weiterhin sind Subdomains wichtige Bestandteile: Mit Subdomains kannst du deine eigentliche Domain weiter unterteilen, indem du zwischen dem www-Part und deinem eigentlichen Domainnamen beispielsweise noch "blog" hinzufügst. Der vollständige Name deiner Domain baut sich von links nach rechts auf: blog.domainname.domainendung.

Neben den Inklusiv- und Subdomains gibt es noch die Zusatz-Domains . Diese bedeuten, dass du zu deinem Webhosting-Paket und den Inklusiv-Domains noch weitere Domains hinzufügen kannst.

Die Anzahl von Subdomains ist meist nicht limitiert, die Anzahl von Zusatzdomains ist allerdings je Tarif beschränkt.

Bei den meisten Webhostern kannst du auch noch sogenannte externe Domains einbinden. Externe Domains sind Domains, die bei einem anderen Anbieter registriert wurden – hier musst du aber schauen, ob für das Einbinden der externen Domains nicht weitere Kosten erhoben werden.

Webhosting und E-Mail

Ebenso wichtig sind die E-Mail-Funktionen: Je nach Tarif hast du eine gewisse Zahl von E-Mail-Adressen und E-Mail-Postfächern. Ebenso sind die jeweiligen Postfachgrößen meist entsprechend limitiert. Mit persönlichen E-Mail-Adressen als auch Team- oder Gruppen-E-Mail-Adressen kannst du die Kommunikation deinem Unternehmen wunderbar steuern – zum Beispiel so:

E-Mail-Adressen für Teams:

  • info@unternehmen.domainendung
  • marketing@unternehmen.domainendung
  • sales@unternehmen.domainendung
  • vertrieb@unternehmen.domainendung

Und so könnten die persönlichen E-Mail-Adressen aussehen:

  • vorname.nachname@unternehmen.domainendung
  • v.n.@unternehmen.domainendung
  • v.nachname@unternehmen.domainendung

Mit einer browserbasierten Webmail- Oberfläche kannst du deine E-Mails in deinem E-Mail-Postfach empfangen und versenden, ohne ein eigenes E-Mail-Programm zu installieren.

Du kannst einen Autoresponder für automatische Antwort-E-Mails erstellen, so dass beispielsweise Käufer in deinem Onlineshop sofort eine Bestellbestätigung per E-Mail erhalten. Ebenso informierst du mit einem Autoresponder darüber, dass du gerade in deinem wohlverdienten Urlaub bist und deine E-Mails nicht weitergeleitet werden. So wartet niemand unnötig auf Antwort, sondern bekommt vielleicht sogar noch einen weiteren Ansprechpartner genannt.

Weitere E-Mail-Features sind: IMAP 4, PushMail, Spamfilter, Antivirus- bzw. Virenscanner, Maximale Anzahl an Mails je Stunde, Maximale E-Mail-Größe, TLS/SSL-E-Mail-Transfer, Reputationsschutz oder ein Kontakt-Organizer. Vergleiche die Webhoster deiner Wahl genau nach diesen Features, die dir wichtig sind.

Webhosting-Paket oder Homepage-Baukasten?

Statt eines Webhostings kannst du auch einen Homepagebaukasten nutzen. Hier wird oftmals versprochen, dass du deine Website ganz allein und ohne Programmierkenntnisse erstellen kannst. Diese Art ist perfekt für kleine und weniger aufwendige Webseiten. Für größere und komplizierte Webprojekte bist du mit einem Webhosting und einem Programmierer, eigenen Programmierkenntnissen oder einem Content-Management-System deiner Wahl doch deutlich flexibler.

Wenn du dich gar nicht selbst um deine Website kümmern möchtest, dann macht vielleicht ein Homepage-Service wie der Websitebutler Sinn. Hier erstellen und betreuen die Profis deine Website komplett. Du kannst dich um dein Business kümmern und die Experten kümmern sich um deinen Internetauftritt.

Hosting mit Content-Management-System (CMS)

CMS ist die Abkürzung von Content-Management-System (CMS) und bezeichnet eine Software, mit der du die Inhalte deiner Website erstellen, verwalten und bearbeiten kannst. Die bekanntesten CMS sind WordPress, Drupal, Joomla! und Typo3.

Mit einem CMS kannst du deine Website – von einem Blog bis zu einem Onlineshop – einfach und schnell gestalten. Mithilfe von vorgefertigten Templates kannst du dir ein Grundgerüst deiner Website einrichten und dieses mit Leben, also deinen Texten, Bildern oder Videos füllen. Programmierkenntnisse sind nicht wirklich erforderlich – und genau das macht die Content-Management-Systeme auch so beliebt.

Vorteile von CMS:

  • Du benötigst keine Programmierkenntnisse.
  • Du kannst ein CMS kostenlos nutzen, ohne Lizenzgebühren etc.
  • Jeder Anwender hat Zugriff auf den Quellcode.
  • Große Community: Du findest online unzählige Antworten auf deine Fragen.
  • Die Programme sind immer auf dem neuesten technischen Stand.
  • Mit (u.a. kostenpflichtigen) Plugins kannst du zahlreiche weitere Funktionen oder Individualisierungen hinzufügen

Webhosting-Anbieter haben meist sogenannte "1-Klick-Installationen" vorbereitet, mit denen die gängigsten Content-Management-Systeme wie WordPress, Joomla! oder Drupal schnell und einfach per Knopfdruck installiert werden können. Das ist gerade für weniger technisch versierte Anwender ein großer Vorteil. Manche Anbieter stellen sogar spezielle Hosting-Tarife wie beispielsweise dogado den WordPress-Hosting-Tarif bereit. Hier ist das Webhosting direkt auf WordPress zugeschnitten, indem eine extra optimierte Serverumgebung für WordPress geschaffen wurde. Das spürst du auch ganz deutlich an der Performance deiner Website.

Deine Webhosting-Checkliste: Was muss ich beachten?

Wir haben für dich eine Checkliste erstellt, damit du die wichtigsten Kriterien für die Wahl des richtigen Webhostings auf einem Blick siehst.

Und so gehst du vor: Kopiere die folgenden Punkte in ein Textdokument und entscheide, was für dich am wichtigsten ist: Features, die dir nicht wichtig sind, löschst du einfach raus.

Nun gewichtest du die übrigen Themen: Was ist dir am allerwichtigsten? Das kommt ganz nach oben. Was dir beim Webhosting weniger wichtig ist, das packst du an das untere Ende der Liste.

Voilà: Und schon hast du eine auf dich zugeschnittene Checkliste, mit der du die einzelnen Webhosting-Pakete der verschiedenen Hoster prüfen kannst.

  • Großzügige Support–Zeiten: Dann erreichbar, wenn du ihn brauchst?
  • Verschiedene Support-Wege: E-Mail, Ticket, Telefon etc.
  • Persönliche Ansprechpartner: Kein externes Callcenter
  • Laufzeit des Vertrages: Flexibel genug für dich?
  • Kündigungsfrist: Wie schnell kannst du kündigen?
  • Speicherplatz: Genug für dein geplantes Projekt?
  • Inklusiv-Domains: Ausreichend Domains dabei?
  • Anzahl Datenbanken: Bist du damit flexibel genug?
  • Arbeitsspeicher (RAM): Genug RAM, ohne dass es zu Performance-Problemen kommt?
  • Anzahl E-Mail-Adressen: Ist die Gesamtanzahl ausreichend für dich?
  • SSL-Zertifikat inklusive: Werden deine Domains per SSL abgesichert?
  • Ladezeit/Performance: Prüfe, ob bspw. OPCache inkludiert ist
  • Onlineshop-Option: Möchtest du online verkaufen?
  • 1-Klick-Installation von CMS: Das macht die Installation zum Kinderspiel.
  • Preis/Leistung: Angemessener Preis? Auch nach einem evtl. Aktionspreis?
  • Setup/Einrichtungs-Gebühr: Wird die Gebühr erhoben? Wird transparent kommuniziert?
  • Auf dem Markt etabliert: Langjährige Hoster versprechen weniger Risiken für dich
  • Bewertungen anderer Kunden: Such nach echten Testimonials.
  • Technik auf dem neuesten Stand: Wichtig für hohe Verfügbarkeit
  • Upgrade-Möglichkeiten: Wächst der Hosting-Tarif mit dir und deinem Projekt mit?
  • Sicherheit/Zertifizierungen: Such nach Auszeichnungen oder ISO-Zertifizierungen etc.
  • Zahlungsmethoden: Wird deine Wunsch-Zahlungsweise angeboten?
  • Standort des Rechenzentrums: Wo werden deine Daten gespeichert?
  • Verfügbarkeit: wird eine möglichst hohe Verfügbarkeit angegeben?
  • ökostrom: Nutzt der Webhoster alternativ erzeugten Strom?

Wir hoffen, wir konnten mit unserem Webhostingvergleich den Webhosting-Tarif-Dschungel etwas für dich lichten? Wenn du dir immer noch nicht ganz sicher bist, was du eigentlich möchtest oder welche Anforderungen für dein Webprojekt wichtig sind, dann kontaktiere das jeweilige Support-Team des Hosters. So kannst du schon einmal die Freundlichkeit der Mitarbeitenden sowie die Erreichbarkeit des Support-Teams testen. Wird am Telefon nur Fachchinesisch geredet und du verstehst nur Bahnhof? Dann ist dieser Webhoster wohl nicht der richtige Anbieter für dich.

Nun wünschen wir dir viel Erfolg bei der Wahl deines Webhosters, bei dem Vergleich der Webhoster und natürlich mit deinem Online-Projekt!


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