WordPress auf einen anderen Server umziehen

Mit WordPress auf einen neuen Server umzuziehen kann verschiedene Gründe haben - etwa ein Anbieterwechsel oder nicht mehr ausreichende Serverkapazitäten. Der WordPess-Umzug kann dabei manuell oder mit Hilfe eines Plugins erfolgen. Wir erklären Euch in diesem Beitrag Schritt-für-Schritt den manuellen WordPress Serverumzug und stellen Euch Duplicator, ein kostenloses Migration-Plugin vor.

Ihr könnt die Anleitung natürlich auch für Euren Online-Shop oder andere Content-Management-Systeme anwenden. Ihr müsst dann nur bedenken, dass die Konfigurationsdatei z.B. einen anderen Namen hat und ggf. andere/zusätzliche Einträge in der Datenbank angepasst werden müssen.

Schritt 1: Datenbank- und WordPress-Dateien sichern

Damit Ihr immer den aktuellsten Stand umzieht, solltet Ihr damit beginnen, Eure derzeitige Datenbank zu sichern. Kleinere Webseiten können dafür phpmyAdmin nutzen. Die meisten Webhoster haben diese Software integriert. 

Da der Server-Timeout von phpMyAdmin bereits nach 60 Sekunden greift und dies bei größeren Datenmengen zu Problemen führt, sollten größere Seiten für den Export ihrer Daten den mySQLDumper nutzen.

Zum Sichern der WordPress-Dateien und für den Umzug benötigt Ihr einen FTP-Client, bspw. FileZilla. Diesen könnt ihr Euch kostenlos herunterladen.

Sowohl die Datenbankstände , als auch die FTP-Daten werden lokal auf Eurem PC gesichert. Speichert Sie direkt an einen Ort, den Ihr leicht rekonstruieren könnt - etwa auf dem Desktop oder in einen eigenen Umzugsordner.

FTP-Daten von WordPress sichern

Verbindet Euch dazu per FTP mit dem Server, auf dem Eure WordPress-Installation liegt. Wie Ihr Euch einen FTP-Zugang bei checkdomain einrichtet, erfahrt Ihr im Video

Markiert in Euren Daten alle Ordner und Dateien von WordPress, sodass diese blau hinterlegt sind. Nun macht Ihr einen Rechtsklick auf eine der angezeigten Dateien und wählt „Herunterladen“ aus und wartet, bis der Vorgang abgeschlossen ist.

WordPress Dateien per FTP sichern
WordPress-Dateien per FTP exportieren

MySQL-Datenbank exportieren...

... mit phpMyAdmin

Bei checkdomain erreicht Ihr phpmyAdmin durch die Eingabe von 

http://domainname.tld/mysql/

in die Adresszeile Eures Browsers. In der Übersicht des phpMyAdmin wählt Ihr in der linken Spalte Eure Datenbank aus. Klickt anschließend in der oberen Menüleiste auf „Exportieren“ .

Die voreingestellten Export-Einstellungen könnt Ihr beibehalten. Mit einem Klick auf Okay bestätigt Ihr, dass die SQL-Datei auf Eurem PC gesichert werden soll.

MySQL mit phpmyadmin exportieren

... mit mySQLDumper

Ladet nach dem Download zunächst den entpackten Ordner des mySQLDumper per FTP in ein neues Webhosting-Verzeichnis hoch. 

Ruft den Pfad, an dem Ihr den Ordner hochgeladen habt (z.B. http://EureDomain.de/msd/) im Browser auf. Euch wird jetzt eine Installationsoberfläche von MySQLDumper angezeigt. Wählt im ersten Schritt die gewünschte Sprache aus und bestätigt mit einem Klick auf „Installation“.

Tragt Benutzernamen und Passwort Eurer MySQL-Datenbank in der Installationsmaske ein. Klickt danach auf „zu MySQL verbinden“. Konnte die Verbindung zur Datenbank erfolgreich hergestellt werden, bestätigt Ihr mit „speichern und Installation fortsetzen“. Bekommt ihr eine Fehlermeldung angezeigt, überprüft Eure angegebenen Zugangsdaten und ergänzt diese ggf. mit dem Datenbanknamen.

Die Installation ist jetzt abgeschlossen und Ihr bekommt das Hauptmenü vom MySQLDumper angezeigt und Ihr könnt mit dem Exportieren der Datenbank beginnen. Wählt dafür in der linken Spalte Eure Datenbank in dem unteren Pulldown-Menü aus und klickt anschließend auf Backup.

Jetzt könnt Ihr in der rechten Spalte auf „Neues Backup starten“ klicken. Nach der Meldung, dass das Backup erfolgreich war, wählt Ihr im linken Menü „Verwaltung“ aus. In der Übersicht der Backups klickt Ihr auf das Symbol in der Spalte „gz“, um die gepackte SQL-Datei auf Eurem PC herunterzuladen.

Löscht anschließend den Ordner des MySQLDumper wieder mittels FTP-Programm von Eurem Webhosting.

Schritt 2: FTP-Zugang und Datenbank erstellen

Wechselt Ihr den Webhoster, müsst Ihr Euch dort einen FTP-Zugang anlegen. Wichtig: Eine neue Datenbank müsst Ihr in jedem Fall einrichten - unabhängig davon, ob ihr Provider wechselt oder nicht. Notiert Euch alle neuen Zugangsdaten, damit Ihr später nicht durcheinander geratet. 

Schritt 3: Anpassen der WordPress-Dateien

In diesem Schritt werden die Datenbankinformationen in der Konfigurationsdatei von WordPress angepasst. Im Root-Verzeichnis des heruntergeladenen Backups befindet sich die Datei wp-config.php. Öffnet diese mit Eurem Texteditor.

Tragt an den im Bild markierten Stellen Euren neuen Datenbanknamen, User, Passwort und ggf. den Datenbankhost ein - falls dieser von „localhost“ abweicht und speichert die Datei anschließend. Wichtig: Achtet darauf, dass Ihr die Anführungszeichen beibehaltet.

wp-config anpassen
Anpassen der Konfigurationsdatei von WordPress

Schritt 4: Importieren der WordPress-Daten

Verbindet Euch mittels FTP mit Eurem neuen Webserver und ladet die auf Eurem PC gesicherten Dateien und Ordner von WordPress dort in das Root-Verzeichnis hoch.

Wählt dazu alle Ordner und Dateien von WordPress in dem linken Fenster von FileZilla aus, sodass diese blauhinterlegt sind. Nun macht Ihr einen Rechtsklick auf eine der angezeigten Dateien und wählt „Hochladen“ aus. Wartet, bis der Vorgang abgeschlossen ist.

Schritt 5: Importieren der Datenbank

Nun muss die SQL-Datei in Eure neue Datenbank importiert werden. Je nachdem welche Software Ihr nutzt, ergeben sich unterschiedliche Import-Schritte. Stellt zuvor sicher, dass Ihr eine neue Datenbank angelegt habt, bevor Ihr mit dem Import startet.

... mit phpMyAdmin

Loggt Euch über phpMyAdmin auf dem neuen Server ein und wählt die Datenbank in der linken Spalte aus. Klickt in diesem Schritt auf "Importieren" in der oberen Menüleiste. Klickt als Nächstes auf „Durchsuchen", um die SQL-Datei der Datenbank auf Eurem PC auszuwählen.

Im unteren Teil lasst Ihr die Einstellungen auf den Standardwerten und klickt nur noch auf „Ok“. Die SQL-Datei wird jetzt importiert. 

... mit mySQLDumper

Ladet analog zu der Anleitung unter Schritt 1 zunächst mySQLDumper per FTP auf Euren neuen Server und folgt den bereits beschriebenen Installationsschritten.

Wählt im Hauptmenü wieder Eure Datenbank in dem Pulldown-Menü unten links aus und klickt anschließend auf „Verwaltung“.

In der Verwaltungsoberfläche klickt Ihr im unteren Bereich auf „Durchsuchen“, um die sql.gz-Datei von Eurem PC auszuwählen. Wählt danach „Datei hochladen“ aus, damit die Datei wieder in den MySQLDumper übernommen wird. Nun wählt Ihr im Hauptmenü auf der linken Seite „Wiederherstellung“ aus. In der Wiederherstellungs-Übersicht wird Euch jetzt Eure Datenbank aufgeführt. Zum Importieren der Daten klickt Ihr auf den Datenbanknamen  und gelangt so zu einer neuen Übersicht in welcher Ihr die gewünschte Datenbank auswählen müsst.

Schritt 6: Anpassen der MySQL-Datenbank

Soll Eure WordPress-Installation zukünftig auch unter einer neuen Domain erreichbar sein, müsst Ihr dies direkt in der SWL-Datei anpassen. 

Die Einträge in der SQL-Datei könnt Ihr über phpMyAdmin ändern. Im phpMyAdmin eingeloggt, wählt Ihr auf der linken Seite Eure Datenbank aus und öffnet die Tabelle "wp_options". In der Tabelle müsst Ihr die Eintrage für "siteurl" und "home" anpassen. 

In der Tabelle müsst Ihr die Eintrage für Eure Siteurl und Home anpassen.

Beispiel: 
Auf Eurem alten Server war WordPress in einem Unterordner abgelegt. Auf Euren neuen Server wollt Ihr aber einen Direktaufruf des Blogs haben. Ändert entsprechend die Angaben von z.B. „www.EureDomain.de/blog/“ auf „www.EureDomain.de/“.

MySQL Datei anpassen

Schritt 7: WordPress-Umzug abschließen und prüfen

Teilweise ist es notwendig Serverpfade und Siteurls in der Datenbank anzupassen. Dies könnt Ihr einfach in Texteditoren machen oder Ihr nutzt das Search & Replace Plugin für WordPress.

Habt Ihr alle Schritte durchgeführt, ist Eure Seite ab sofort auf dem neuen Server erreichbar und Ihr könnt Euch, wie gewohnt im Backend von WordPress anmelden, um Eure Seite zu bearbeiten. 

Checkliste Manueller WordPress-Umzug: An alles gedacht?

  • MySQL-Datenbank exportieren und sichern
  • FTP-Daten von WordPress exportieren und sichern
  • Falls genutzt, MySQLDumper vom bisheringen Webserver entfernem
  • FTP-Zugang beim neuen Provider anlegen
  • Neue MySQL-Datenbank anlegen
  • Neue Zugangsdaten und wichtige Zusatzinformationen (Hostname etc.) notieren
  • Anpassen der Konfigurationsdatei wp-config.php
  • WordPress-Daten auf neuen Webserver laden
  • MySQL-Datenbank auf neuem Server importieren
  • Evtl. SiteURL und Home in SQL-Datei anpassen
  • URLs anpassen

Tutorial-Video: So gelingt der WordPress-Umzug

WordPress umziehen mittels Plugin

Viele Nutzer würden sich einen manuellen WordPress-Umzug nicht zutrauen, da sie mit der verbundenen Technik nicht so vertraut sind. Wie für fast alles gibt es auch hierfür eine Reihe von kostenlosen Plugins, die den Serverumzug von WordPress übernehmen. Entscheidet Ihr Euch für ein Plugin, solltet Ihr dennoch auf jeden Fall ein Backup Eurer WordPress-Dateien vor dem Start des Umzugs erstellen. 

Duplicator - WordPress Migration Plugin

Wir empfehlen Euch für den automatischen WordPress-Umzug das kostenlose Plugin Duplicator

Auch über die eigentliche Umzugsfunktion hinaus dient Euch das Plugin als zusätzliche Backupmöglichkeit. Außerdem könnt Ihr eine sogenannte Staging Seite anlegen. Diese Seite ist ein exakter Klon Eurer WordPress-Seite, die allerdings nur lokal erreichbar ist. Hier könnt Ihr gefahrlos neue Themes oder Plugins austesten, ohne das Eure Nutzer etwas davon mitbekommen. Eine tolle Anleitung, wie Ihr WordPress mit Hilfe von Duplicator umzieht, findet Ihr hier

Fazit: Manuell oder Automatisch?

Beides hat durchaus seine Vorteile. Seid Ihr nicht so technikaffin steht Euch ein Plugin wie Duplicator hilfreich bei dem Umzug zur Seite und übernimmt die schwierigen Parts automatisch.

Traut Ihr es Euch jedoch zu und/oder habt die Motivation Euch mit Thema zu beschäftigen, so empfehlen wir ganz klar den manuellen WordPress-Umzug. Im Falle eines Fehlers könnt Ihr hier genau rekonstruieren, welche Schritte Ihr als letztes durchgeführt habt und somit die Fehlersuche eingrenzen und vereinfachen. 

Erzählt uns doch in den Kommentaren von Euren Erfahrungen. Welchen Weg habt Ihr genutzt und seid Ihr auf mögliche Probleme gestoßen?

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118 Gedanken zu „WordPress auf einen anderen Server umziehen

  1. Danke für die Anleitung! Ich habe alles penibel so gemacht wie beschrieben und hatte keinerlei Probleme beim Umzug!

  2. Stellt den Inhalt komplett frei ein… die Empfehlungen kommen doch von alleine. Mensch, was soll das? Guter Content hat das nicht nötig. Daher.. Daumen runter.

    1. Hallo Michaela,
      vielen Dank für deinen Beitrag und auch für deine offene Kritik. Gerne würde ich dir unser Anliegen dazu näherbringen: Uns ist es wichtig, hochwertigen Content (Blog-Beiträge, Videos, etc.) zu erschaffen. Das zieht einen hohen Aufwand mit sich, macht uns aber auch ebenso viel Spaß. Darüberhinaus möchten wir mit unseren Lesern auch über den gelesenen Beitrag in Kontakt bleiben, also haben wir uns aktuell für die „Bezahlung per Like“ entschieden. Schau dir doch gerne auch nochmal unseren Beitrag zum Thema an: https://www.checkdomain.de/blog/bloggen/fortgeschrittene/paywall-social-locker-co-so-verdient-dein-blog-geld/.
      Viele Grüße,
      Katja

    2. Kannste umgehen.

      1. Developer Tools öffnen
      2. Suche nach „onp-sl-blur-area“
      3. Entferne den Inhalt des Style Attributs

    3. Hi Rene, danke für deinen Kommentar. Noch einfacher geht es, wenn du bspw. Twitter auswählst und den Tweet einfach nicht absendest, sondern abbrichst. Aber der Tipp kommt nicht von uns ;)

  3. Das nenne ich doch mal einen hilfreichen Beitrag. Solch eine Step-By-Step-Anleitung haben wir gesucht und jetzt auch gefunden. Vielen Dank dafür.

  4. TOP Anleitung genau danach gesucht, vielen Dank für die Bereitstellung.

    LG
    Ralf

  5. Nichts ist dämlicher als Lkes zu erpressen und Websites für Werbung unlesbar zu gestalten.
    Schämt Euch!

    1. Moin Wurst,

      vielleicht kannst du einmal den Beitrag lesen, den wir zu dem Thema geschrieben haben: https://www.checkdomain.de/blog/bloggen/fortgeschrittene/paywall-social-locker-co-so-verdient-dein-blog-geld/. Bei uns sind mehrere Leute damit beschäftigt wirklich gute Inhalte zu schaffen (Videos, Blog-Artikel etc.). Das kostet also Geld. Als Unternehmen müssen wir natürlich schauen, dass sich das am Ende auch lohnt. Natürlich kann man die Inhalte kostenlos zur Verfügung stellen und hoffen, dass Leser es so gut finden, dass sie vielleicht bei uns Kunde werden. Aber daran glaube ich persönlich nicht wirklich. Die nächste Überlegung wäre, den Blog nur als SEO Traffic-Quelle zu sehen und mit schnell (und günstig) erstellten Inhalten zuzumüllen, die wenig Mehrwert liefern. Das wollten wir aber auch nicht. Aktuell haben wir uns daher dazu entschieden uns unsere mühsam erstellten Inhalte mit einem Like „bezahlen“ zu lassen, sodass wir zumindest mit den Interessenten in Kontakt bleiben können. Es ist ein Test und wir sind gespannt, wie es funktioniert. Deine Kritik ist in jedem Fall notiert!

      Beste Grüße,
      Torge

  6. Danke auch die Anleitung.

    Ich wollte meine webseite auf einen neuen Server (Strato) und Domain kopieren, damit ich die gleiche Grundbasis habe und entsprechend für den Anfang erst einmal wenig ändern muss.

    Leider ist es so. Dass ich mich partout nicht einloggen kann. Beim Aufruf der wp-login.php wird diese nicht gefunden.

    Mit verschiedensten htaccess Einträgen hab ich auch schon rumgespielt. Nix.

    Und noch was hab ich festgestellt, dass mir STRATO in der neuangelegten Datenbank, obwohl ich die Links bereits alle angepasst, mir immer wieder die SITE URL von selbst auf die alte Domain ändert.

    Also neue installation liegt auf http://new.puppystudios.de/neueinstallation
    und trotz Änderung der SITE URL auf http://new.puppystudios.de/neueinstallation in der Datenbank, ändert mir die Datenbank nach Aktualisierung die SITE URL automatisch wieder auf http://www.richardheinrich.de/alteinstallation. Versteh ich nicht :(.

    Die Verbindung zwischen neuer Installation und Datenbank ist da. Da die http://new.puppystudios.de aufgrufen werden kann. Sie wird halt ohne CSS und nur in HTML angezeigt. Die Verbindung ist da. Aber ins Dashboard kann ich mich nicht einloggen. Die Einlogg-Seite unter wp-login.php wird eben nicht gefunden. Mmhh.

    Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen .

    Vielen Dank.

    1. Nur zur Info: Von der zu duplizierenden Webseite wurde wie in Eurer Anleitung beschrieben ein Backup gemacht und per FTP auf den neuen Server kopiert. Datenbank angepasst und wie gesagt, die Verbindung zur neuen Installation steht. ;-)

  7. Es hat alles super geklappt, danke!

  8. […] So klappt der Serverumzug Deines WordPress-Blogs. Importieren der Datenbank Nun muss die SQL-Datei wieder in Eure neue Datenbank importiert werden. Ich erkläre Euch wieder beide Möglichkeiten. Stellt sicher, dass Ihr eine neue Datenbank angelegt habt, bevor Ihr mit den weiteren Schritten loslegt. Tipp für Checkdomain-Kunden: Eine neue Datenbank legt Ihr direkt über Euren Kundenbereich auf http://www.checkdomain.de an. Importieren im phpMyAdmin Loggt Euch wieder im phpMyAdmin (neuer Server) ein und wählt die Datenbank in der linken Spalte aus. […]

  9. Ich finde euren Blog sehr informativ. Bei meinem Umzug hatte ich auch Probleme, habe dann dies an erfahrene Hände übergeben.

  10. […] bin, möchte ich hier beschrei­ben. Mit ein wenig goo­geln stieß ich auf einen sehr (1) hilf­rei­chen Bei­trag — eine genaue Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Ser­ver­um­zug … und dadurch auf den (2) MyS­QLDum­per, das man auf den Web­ser­ver als zip ent­packt und die […]

  11. Vielen Dank für die Anleitung.!!Kann diesen Blog nur weiterempfehlen.

  12. Hallo! Tolles Tutorial, danke, aber ich habe Probleme beim Import. Ausgangslage: Serverwechsel UND Domainwechsel, denn der neue Server wurde mit einer neuen Domain bestellt. WordPress war vor dem Umzug auf dem neuen Server schon installiert, und es gab daher schon dort eine Datenbank, die natürlich nicht so heißt wie die alte. Ich habe die alte Datenbank exportiert, im Editor mit suchen und ersetzen alle domainalt.com/wordpress durch domainneu.com ausgetauscht, dann importiert, und den Fehler mit dem „Access denied for user …“ bekommen, der hier in den Kommentaren beschrieben wurde. (Die Kommentare habe ich natürlich erst dann gelesen :- ).

    Dann habe ich die Zeilen CREATE DATABASE `altername` und USE `altername` (diese Zeile stand direkt darunter, ich nahm an, dass die auch weggehört) auskommentiert und nochmal versucht zu importieren, aber wieder ohne Erfolg. Diesmal lautet der Fehler:
    SQL-Befehl:

    INSERT INTO `wp_commentmeta` (`meta_id`, `comment_id`, `meta_key`, `meta_value`) VALUES
    (1, 37, ‚_wp_trash_meta_status‘, ‚1‘),
    (2, 37, ‚_wp_trash_meta_time‘, ‚1468510005‘),
    (3, 6, ‚_wp_trash_meta_status‘, ‚1‘),
    (4, 6, ‚_wp_trash_meta_time‘, ‚1468846269‘),
    (5, 24, ‚_wp_trash_meta_status‘, ‚1‘),
    (6, 24, ‚_wp_trash_meta_time‘, ‚1468846271‘)

    MySQL meldet: Dokumentation
    #1062 – Duplicate entry ‚1‘ for key ‚PRIMARY‘

    Hat wer eine Idee…?

    1. Hi Diane,

      das Problem liegt an dem PRIMARY KEY der einen doppelten Eintrag hat bzw. einen Eintrag importieren will der bereits vorhanden ist.
      Kannst du einmal die kompletten Angaben (CREATE / INSERT INTO …) für die Tabelle posten?

      Gruß Arne

    2. — Tabellenstruktur für Tabelle `wp_commentmeta`

      CREATE TABLE IF NOT EXISTS `wp_commentmeta` (
      `meta_id` bigint(20) unsigned NOT NULL AUTO_INCREMENT,
      `comment_id` bigint(20) unsigned NOT NULL DEFAULT ‚0‘,
      `meta_key` varchar(255) DEFAULT NULL,
      `meta_value` longtext,
      PRIMARY KEY (`meta_id`),
      KEY `comment_id` (`comment_id`),
      KEY `meta_key` (`meta_key`(191))
      ) ENGINE=MyISAM DEFAULT CHARSET=utf8 AUTO_INCREMENT=7 ;


      — Daten für Tabelle `wp_commentmeta`

      INSERT INTO `wp_commentmeta` (`meta_id`, `comment_id`, `meta_key`, `meta_value`) VALUES
      (1, 37, ‚_wp_trash_meta_status‘, ‚1‘),
      (2, 37, ‚_wp_trash_meta_time‘, ‚1468510005‘),
      (3, 6, ‚_wp_trash_meta_status‘, ‚1‘),
      (4, 6, ‚_wp_trash_meta_time‘, ‚1468846269‘),
      (5, 24, ‚_wp_trash_meta_status‘, ‚1‘),
      (6, 24, ‚_wp_trash_meta_time‘, ‚1468846271‘);

    3. Hi Diane,

      Ich konnte die Tabelle problemlos mit den Angaben importieren.
      Ich würde dir empfehlen die in der Datenbank vorhandene Tabelle einmal zu löschen und anschließend einfach neu importieren.

      Gruß Arne

    4. Ok, werde ich probieren. Vielen Dank für die superraschen Antworten!!

  13. Ein Umzug ist super einfach ! Man benötigt dafür nur das Plugin All In One WP Migration man importiert den kompletten Blog fertig ein download File an. Legt auf dem neuen Server eine jungfräuliche WordPress Installation auf und als erstes Plugin nimmt man dann wieder One WP Migration , exportiert dan einfach die Daten und der alte Blog wurde 1 : 1 kopiert dauert im Schnitt 30 Minuten.

    1. Ich benutze gerade das Plugin … es zeigt mir an, dass es archiviert …7953 files ..und läuft und läuft, aber die 0 % bleiben stehen … tut es etwas oder mache ich etwas falsch?

  14. Sehr hilfreich. Vielen Dank für die tolle Anleitung!

  15. Vielen Dank für die aktuelle Auflistung für den Umzug hat alles geklappt toll

  16. super Anleitung

  17. […] Desweiteren wurde gezeigt, was beim Worpress Serverumzug zu beachten ist. Wird hier anschaulich zusammengafasst: https://www.checkdomain.de/blog/tipp/wordpress-auf-einen-anderen-server-umziehen/ […]

  18. Danke, hab gerade nach der Anleitung einen Umzug gemacht.
    hat wunderbar geklappt. :D

  19. Moin,

    ich bin am verzweifeln.
    Anleitung genauso abgearbeitet, einziger Unterschied – bei der Datenbank ist der Eintrag „Home“ die ID 2 und nicht ID 36.
    Auf den Blog bzw. Admin Bereich komme ich nur wenn ich die .htaccess Datei via FTP lösche. Sonst “ Forbidden“
    Außerdem wird dann auch nur die Startseite angezeigt, alle anderen Seiten „Forbidden“

    Vielen Dank im Voraus für Hilfe
    Mit freundlichen Grüßen
    Michael Bardét

  20. Danke für die Anleitung.
    Ich habe WordPress 4.3.. und bin mit der Datenbank umgezogen auf eine SSD Datenbank, kopiert, eingefügt. WP-Config geändert, da der Server nicht mehr Localhost ist, sondern eine IP-Adresse mit Port besitzt.

    Normalerweise sollte durch die SSD Datenbank dies alles schneller laufen, doch bei mir besitzt die Ladezeit auf jeder Seite nun mind. 2sek. länger… (GooglePageSpeed)

    Was für Fehlerursachen kann das haben?

    1. Hi Kev, hast Du die Webseite davor messen können? Local ist ja immer weit schneller, bei Pagerank brauch meine WP Seite teils schon 1,8 sek -2 sek allein um Antwort vom Server zu bekommen.
      Also kann auch am Server liegen. Wo hast denn gehostet?

  21. Tausend dank für die Anleitung,

    wichtiger hinweiß wäre: wenn sich der Datenbankname ändert kann man in die neue Datenbank nur die Tabellen aus der Sicherung übertragen.

    :-)

  22. Danke für die Anleitung, die werde ich heute sicher gut gebrauchen können. Vor allem gefallen mir die vielen Screenshots, die Ihr gemacht habt – Bilder sind halt doch manchmal aussagekräftiger als Worte.

  23. Cool, hat alles bestens Funktioniert! Danke und Daumen hoch! :)

  24. Mal schauen, bin gerade dabei meine Website nach deiner Anleitung umzuziehen. Nach so vielen positiven Kommentaren bin ich sehr zuversichtlich :)

  25. Ein übersichtlicher und auch für Nicht-Profis gut verständlicher Überblick!
    Bin gerade mitten im Umzug und habe mich gefreut, daß man hier nochmal an die Hand genommen wird :-)
    Wobei ich auch die Ultra-Kurzfassung von Klaus noch mal hilfreich fand!

  26. Die Anleitung ist übersichtlich und nachvollziehbar. Habe alles genau befolgt, sehe aber nur eine leere Seite am ende des Umzuges und kann mich auch nicht anmelden.
    Ist es eventuell ein Problem wenn der Server gewechselt wird aber der Domain bleibt? Gibt es da noch etwas zu beachten. Rückverweise zur alten IP-Adresse oder ähnliches?
    Wer kennt das Problem?

    1. Wie schon mal geschrieben, die Anleitung ist nur dann funktionabel, wenn ein blankes WordPress, ohne Plugins oder Themes umgezogen wird.

      Viele Plugins und Themes speichern deren Einstellungen serialisiert in die Datenbank.
      Aber das konnte das Team von checkdomain ja nicht wissen… :-P

  27. Ein Umzug mit der Domain und einem WordPress Blog ist eigentlich ganz einfach. Ich finde eure Informationen auf dieser Seite auch informativ und wollte ein Lob aussprechen.

  28. Ich benötige noch mal die Kurzfassung :)

    Wenn die URL gleich bleibt, lade ich alles Dateien und die Datenbank runter und auf dem neuen Server hoch und passe die config.php an.

    Wenn sich die URL ändert, änder ich die URL noch in der Datenbank.

    Das war’s? Ist das so richtig?

    1. Hi Klaus,

      ja das wäre die richtige Kurzfassung :)

      Gruß Arne

  29. Fast perfekt. Alles wie beschrieben erledigt, dann mysql-Datenbanken exportiert und mit der Funktion erstetzen im editor die alten Servernamen mit den neuen ersetzt, erneut hochgeladen – fertig. (Grund: Fotos im Blog waren noch auf den alten Server verlinkt.)

  30. Eventuell aufnehmen, dass zur Aktualisierung der Links zu Grafiken und Unterseiten im Backend das aktualisieren der Permalinkstruktur ausreichend ist (sofern vom Server zugelassen)

    Ansonsten guter Beitrag, speziell für Einsteiger geeignet.

    MfG

  31. Hallo zusammen,

    wenn ich meine Datenbank auf dem neuen Server importieren möchte (wie in der Anleitung beschrieben) ohne mySQLDumper, öffnet sich nachdem ich auf „OK“ geklickt habe folgende Fehlermeldung: „#1273 – Unknow collaction: ‚utf8mb4_unicode_ci‘ „.
    Was muss ich tun??

    Gruß

  32. Hi,

    danke mal für die ausführliche Anleitung. Soweit scheint alles ganz gut geklappt zu haben und ist auch recht nachvollziehbar für mich.
    Einzig das gewünschte Endergebnis tritt leider nicht auf … die Seite lässt sich nicht starten.
    Wenn ich in den Login-Bereich gehe funktioniert aber alles … nur ich kann keine Seite anzeigen lassen …
    Kann mir jemand helfen ?

    Danke, Alex

    1. Hi Alex,

      prüf am besten nochmal ob du alle Links in der Datenbank angepasst hast?

      Gruß Arne

  33. Hallo Arne,

    zunächst Glückwünsche zu deinem sehr gut geschriebenen Artikel, der bei meiner Suche nach „WordPress Umzug“ der erste Treffer mit Google war.

    Die hier schon angesprochene Veränderung der htaccess bzw. die Standardangaben würde ich auf jeden Fall noch als Nachtrag mit in den Artikel aufnehmen. Viele automatische Installationen bei Hostern (selbst wenn nicht in Unterverzeichnissen) schreiben dort wirsches Zeug rein, das nachher für Probleme sorgt.

    Zweiter Punkt: Permanente Links. Das Database Search and Replace Script in PHP von interconnectit.com liefert da sehr gute Ergebnisse.

  34. Danke für die Anleitung. Da wie oben schon geschrieben einige Plugins ebenfalls die URL in der Datenbank verwenden, kann ich nur empfehlen, die SQL Datei mit einem Texteditor zu öffnen und durch Suchen und Ersetzen die URLs zu tauschen. Zweites Problem war bei mir, dass die Permalinks nicht funktioniert haben, weil das umgezogene WP wie beabsichtigt in einem Unterordner lag. Lösung: leere htaccess hochladen, 666 Rechte dafür vergeben, Permalinks im WP Backend auf Std -> speichern, Permalinks auf Postname -> speichern. Nun schreibt er die entsprechenden richtigen Befehle in die htaccess, die man danach wieder auf 644 setzen kann.

  35. Hallo,
    bei mir funktioniert es nicht. Unter der neuen URL öffnet sich eine Seite mit folgendem Inhalt:

    Index of /

    cgi-bin/

    Klickt man auf cgi-bin, kommt das hier:

    Forbidden

    You don’t have permission to access /cgi-bin/ on this server.
    Additionally, a 404 Not Found error was encountered while trying to use an ErrorDocument to handle the request.

    1. Hallo Alpay,

      du hast Verzeichnisse auflisten in den Webhosting-Einstellungen oder in einer htaccess Datei aktiviert.

      Falls es über die htaccess-Datei läuft musst du die folgenden Zeilen auskommentieren oder löschen:
      Options +Indexes
      IndexOptions FancyIndexing

      Bei einem Hosting bei uns kannst du es im Kundenbereich unter „Webhosting – Einstellungen“ anpassen.

      Gruß Arne

  36. Vielen Dank!
    Ihr Manual hat mir viel Arbeit erspart!
    Danke und viel Erfolg

  37. Also, ich hab mich bisher vor Umzügen gescheut wie die Katze vorm Wasser. ABER – Euer Artikel ist einfach toll gemacht! Ich hab Punkt für Punkt alles gemacht und das ganze ist mit Erfolg gekrönt! Und ich hab noch eine Anmerkung – wegen der Links: Wenn man im Ursprungsblog die Permalink Einstellung aud „Standard“ vorm Export stellt, werden einfach nur die Standard URL´s importiert. Dann kann man dies in den Einstellungen des neuen Blogs ja einfach wieder anpassen! Das erscheint mir das simpelste!
    Aber, noch mal vielen Dank für die gute, einfache und detaillierte Erläuterung!

  38. u.U. ist es auch notwendig in der WP_config den DB-host eineindeutig einzutragen. sonst haut die DB-Verbindung nicht hin.

  39. Hallo erstmals ein super Tutorial, ich hab es bis jetzt 2 mal gemacht und jedesmal hat es funktioniert nur jetzt beim 3 mal funktioniert es nicht mehr, ich hab alles genauso gemacht wie bei den anderen male allerdings schreibt er mir jetzt

    Forbidden
    You don’t have permission to access / on this server.
    Apache/2.2.22 (Debian) Server at http://www.massage-dick.at Port 80

    und ich hab keine Ahnung warum???
    kannst du mir vielleicht helfen?

    Aja wenn ich allerdings die Seite dazu eingeben (www.massage-dick.at/wordpress) kommt die seite schon allerdings falsch angeordnet, ich bin ein bisschen am verzweifeln

    1. closed ^^ hat sich erledigt habe den ganzen ordner auf meinen ftp Server geladen ^^

  40. Nach dieser Anleitung komm ich nicht in admin. Nur eine weiße Seite.Muß ich im admin noch was ändern?

    1. Hi Thilo,

      kontrolliere einmal ob alle Pfade korrekt angepasst sind. Gegebenenfalls gibt es noch zusätzliche Stellen in
      der Datenbank bei dir, welche angepasst werden müssen. Du könntest auch noch im Errorlog deines Hostings nachschauen, ob du
      dort etwas findest.

      Gruß Arne

  41. Dieser Beitrag ist steinalt, und dennoch finden ihn viele Hilfesuchende…

    Daher, liebes checkdomain-Team, wäre es doch sinnvoll, diesen mal zu aktualisieren.
    So, wie von Euch beschrieben, funktioniert der Umzug schon lange nicht mehr reibungslos.
    Zum einen speichert WordPress mittlerweile viele Daten serialisiert in der DB -> kaputte Einträge, und zum anderen machen es viele andere Plugins ebenso unmöglich, mal schnell alle alten Werte anzupassen (bevorzugt Slider…)

    1. Hi Lonesome Walker,

      der grundlegende Umzug funktioniert wie beschrieben auch mit der aktuellen WordPress Version 4.1.1. und zusätzlich installierten Plugins und Themes problemlos.

      Leider können wir hier nicht jedes evtl. genutzte Plugin oder Theme berücksichtigen, welches ggf. zusätzliche Anpassungen in der Datenbank erfordert.

      Gruß Arne

  42. Danke hat sehr geholfen!

  43. Guter Beitrag aber funktioniert nicht wirklich reibungslos. Viele Themes und Plugins speichern den Server-Pfad in der Datenbank. Diese Einstellungen müssen dann auch angepasst werden, sonst muss man sich nicht wundern, das es nach dem Umzug oder Domainwechsel trotzdem ein Problem gibt.

    Ich hatte dieses Problem auch schon mehrfach und habe mich damit eine ganze Weile auseinander gesetzt. Wie das wirklich sauber geht habe ich in in folgenden Beitrag geschrieben: http://blogs54.de/blog/2015/02/wordpress-auf-eine-neue-domain-uebertragen-so-gehts-richtig/

    Ach ja, wenn du SSH Zugang hast ist der Import von großen Datenbanken per Console am empfehlenswertesten.

  44. Vielen herzlichen Dank!
    Dieser Beitrag ist super hilfreich und genau das wonach ich gesucht hab!
    Danke für deine Mühe :)

    Ich habe jedoch noch eine Frage…
    Das wp-backend-login, bleibt dies bestehen oder wird dafür nun der Benutzer der neuen DB verwendet? Denn momentan ist es mir nicht möglich, mich mit dem einen, noch dem anderen einzuloggen. Hast du da eventuell grade einen Tipp auf Lager?

    Schonma herzlichen Dank und freundliche Grüsse

    1. Hallo Chantal,

      Der WordPress-Login bleibt bestehen. Sofern die SQL-Datei komplett und fehlerfrei in die neue Datenbank importiert wurde,
      sollte der Login problemlos funktionieren.

      Gruß Arne

    2. Hm okay, danke erstmals für den Hinweis.
      Dann bleibt fast kein Zweifel dass wohl irgendwo etwas falsch gelaufen ist.
      Wo schau ich da am besten nach um das zu fixen?

    3. Hi Chantal,

      leere am Besten die verwendete Datenbank und importiere deine SQL-Datei erneut.

      Gruß Arne

    4. Tut mir echt leid, ich will wirklich nicht nerven aber das wars leider nicht. Trotz erneutem Export plus Import wollte das Login nicht. Auch die manuelle Erstellung eines neuen Admin-Users im phpmyadmin des neuen Servers geht nicht. Bzw. die Erstelllung geht aber die Anmeldung im Backend bleibt erfolglos.

    5. #CLOSED
      Hat sich erledigt! Danke nochmals!

  45. Auch von mir ein herzliches Dankeschön!
    Die oben beschriebenen Schritte mit phpMyAdmin und einer(!) Änderung der URL,
    der Eintrag Nr.36, bei mir Nr.39, war im gleichen Moment up-to-date, und die Anpassungen in wp-config an die neue Datenbank genügten!
    Bleibt „nur noch“ ein grundsätzliches Problem mit den Bildern, worüber ich gestern schon etwas gelesen hatte, aber nicht notiert …
    Na, schau´mer mal :-)

  46. Super Anleitung. Echt auf den Punkt! Kurz und knapp! Dankeschön hat mir sehr geholfen beim Umziehen meines WordPress Blogs ;) Grüße nach Lübeck aus Hamburg

  47. Hallo!

    Auch von mir DANKE für die sorgfältig erstellte Anleitung. Soweit hat alles funktioniert, bei mir hat sich auch die Domain geändert, die ich im phpadmin entsprechend geändert habe.

    Die Grafiken werden alle korrekt angezeigt, nur die Links (u.a. im Menü) funktionieren leider nicht. Die Pfade sind richtig (Permalinks->Beitragsname), aber es kommt ein „Not Found“. Woran könnte das noch liegen?

    1. Hi Buzzer,

      hört sich nach einem Permalink-Problem an.

      Du kannst folgende Möglichkeiten testen:

      1.) Unter Einstellungen -> Permalinks wieder auf „Standard“ zurückstellen.

      2.) Deine .htaccess-Datei anpassen. Trage den folgenden Code am Anfang deiner htaccess-Datei ein:

      # BEGIN WordPress

      RewriteEngine On
      RewriteBase /
      RewriteRule ^index.php$ – [L]
      RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
      RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d
      RewriteRule . /index.php [L]

      # End WordPress

      Gruß Arne

    2. Klappt Danke!

      Eine Deaktivierung des WordPress SEO Plugins hat auch geholfen.

  48. Hallo Arne,

    vielen Dank erstmal für deine ausführliche Anleitung.

    Ich habe meine Homepage vom Online-Webserver zum Lokalen-Webserver (XAMPP) transportiert und habe jetzt ein Problem! Ich kann nicht mehr auf meinem wp-admin Bereich zugreifen!!!

    Ich mache das wie sonst gehabt über localhost/*mein Ordner*/wp-admin aber der Browser leitet mich sofort wieder zur Startseite meiner Homepage!!!

    Kannst du mir bitte einen Tipp geben woran das liegen konnte?!

    1. Hi Jakob,

      leere einmal den Cache Ordner unter /wp-content oder trage folgendes in deiner wp-config.php ein:

      define(‚DISABLE_CACHE‘, true);

      Gruß Arne

    2. Hi Arne,

      danke für die schnelle Antwort!
      Ich habe beides ausprobiert aber leider ohne Erfolg :(

      Gruß,
      Jakob

    3. Hi Jakob,

      dann kann es noch ein Problem mit Port-Konflikten sein. Das kann z.b. auftreten wenn du den Bitnami-Installer nutzt. Oder
      Ports einfach beim Windows-Start von Programmen wie Skype oder so belegt werden.

      Gruß Arne

  49. Vielen Dank für die Super-Anleitung!!! Ich bin absoluter WordPressneuling und der Umzug hat mit dieser Anleitung hier super funktioniert.

  50. Hi Arne,

    habs hinbekommen, hatte keinen Leerschritt zwischen Bindestrich und CREATE. Herzlichen Dank für Deine Unterstützung!!!

  51. Hi Arne,

    danke für die schnelle Rückmeldung. Meine Vermutung ging in die gleiche Richtung. Nur habe ich in der Zwischenzeit den neuen Namen in der sql-Datei ausgetauscht.
    Jetzt habe ich aber das Problem, dass er beim Import eine neue Datenbank anlegen will, die aber schon vorhanden ist. Ich müsste jetzt nur die „Tabellen“ in diese vorhandene Datenbank importieren. Kannst Du da nen Tipp abgeben?. Datenbanken anlegen und löschen kann ich ja nur über diese Confixx.

    1. Hi Joe,

      dafür einfach das CREATE DATABASE wie beschrieben auskommentieren. Dann werden nur die Tabellen importiert,
      aber nicht versucht die Datenbank neu anzulegen.

      Gruß Arne

    2. uhh, schwere Geburt ;-) habs gemacht, dann kommt aber: #1064 – You have an error in your SQL syntax; check the manual that corresponds to your MySQL server version for the right syntax to use near ‚–CREATE DATABASE `usr_web5678_1` DEFAULT CHARACTER SET latin1 COLLATE latin1_s‘ at line 4

  52. Hi,

    vorab Danke für die Anleitung. Habe jetzt aber folgendes Problem: gleicher Anbieter, nur interner Serverwechsel. Habe neue Datenbankennamen erhalten (zb. alt web1234_1 neu web5678_1). Ich bekomme jetzt Fehler beim Import „Access denied for user ‚web5678’@’localhost‘ to database ‚usr_web1234_1“. Irgendwie schlägt der alten Datenbankname quer!
    Kannst Du da helfen?

    1. Hi Joe,

      So wie es aussieht wird versucht nochmals die bereits bestehende Datenbank anzulegen.
      Öffne die SQL-Datei einmal in einem Editor. Dort sollte direkt am Anfang folgendes aufgeführt sein:

      SET SQL_MODE=“NO_AUTO_VALUE_ON_ZERO“;
      CREATE DATABASE web1234_1;

      Kommentiere das CREATE DATABASE aus und speichere die SQL-Datei wieder.
      Zum auskommentieren setzt du einfach 2 Bindestriche davor.

      — CREATE DATABASE web1234_1;

      Wenn du jetzt nochmal das importieren startest sollte es funktionieren.

      Gruß Arne

    2. Hallo Arne,

      ich habe das gleiche Problem wie Joe. Leider hat das was du vorgeschlagen hast bei mir nicht funktioniert. Bei mir kommt dann wieder folgende Fehlermeldung:
      SQL query:

      — Database: `nadjakuschel_co`

      — CREATE DATABASE `nadjakuschel_co` DEFAULT CHARACTER SET latin1 COLLATE latin1_swedish_ci;
      USE `nadjakuschel_co` ;

      MySQL said:

      #1044 – Access denied for user ‚fotografie_gesc’@’%‘ to database ’nadjakuschel_co‘

      Kann mir hiermit jemand weiterhelfen?

    3. Achso, vielleicht noch wichtig zu wissen. Ich ziehe von einem Server auf einen neuen um. Habe keine neue Datenbank angelegt, weil ich nur den Blog über die Domain laufen lassen möchte.

  53. Super-Anleitung. Danke! Die Startseite kann ich sehen.
    Eine Sache läuft allerdings nicht: Ich kann keine neue Seite anlegen und die bestehenden Seiten sind ebenfalls nicht zu finden.Ich bekomme dann folgenden Fehlermeldung:
    Not Found

    The requested URL /panoramalounge2/firmenfeier/uebersicht/ was not found on this server.

    Was kann ich tun?

    1. Hi bluefish,

      kontrolliere einmal in der Datenbank die Siteurl und Home, wie in der Anleitung beschrieben.

      Gruß Arne

    2. klappt jetzt alles. Danke!!!

  54. Eine sehr gute Darstellung, die mir außerordentlich hilfreich war. Vielen Dank.

  55. So da ich ja meine Seite demnächst auf neue Server umziehen werde, hab ich mal mein Blog einfach komplett runtergeladen und diese auf meinem Internen Server Hochgeladen und mit der Anleitung ohne das MySQLdumper hab ich mein Blog gleich beim ersten versuch ohne Probleme zum laufen bekommen mit neuer Domain. Alle Artikel wahren sofort erreichbar, sowie alle Links funktionierten einwanfrei.
    Der Beitrag schreiber hat es sehr gut beschrieben :)

  56. Wow super geile Anleitung, Vielen Dank!! findet man selten bin begeistert :-)

  57. Habe Seite von Server auf lokalen PC kopiert. Arbeite mit
    XAMPP. Seite läuft,aber Login funktioniert nicht mehr. Wp-Login.php bringt die Loginseite ohne Design, alles links linksbündig, Login wird abgewiesen. Mit Echo-Befehlen habe ich geprüft, dass ich tatsächlich im richtigen Verzeichnis und auf der richtigen DB bin. Habe Wp-options und Wp- Users nach ungültigen Einträgen durchsucht, die htaccess ersetzt- keine Änderung.
    Könnt ihr mir bitte helfen?
    Martin

    1. Hallo Martin,

      das kann eigentlich nur an einem falschen Pfad für den Datenbankeintrag „Home“ oder „Siteurl“ liegen.

      Hast du diese auf “http://localhost/[dein_blogverzeichnis]“ angepasst?

      Gruß Arne

  58. Dumme Frage vielleicht aber: Muss ich auf dem neuen Server WordPress neu installieren?

    1. Hallo Sebastian,

      nein, das musst du nicht.
      Die komplette Website wird bei dem Serverumzug übernommen, wie sie ist.

      Gruß Arne

  59. Hallo und herzlichen Dank für die tolle Arbeit, ich weiss es zu schätzen das du dir viel Zeit und Mühen auf dich genommen hast uns diese hilfreiche Anleitung zu zeigen.

    Viele Grüße
    Helmut

  60. Der umzug ist soweit problemlos gelaufen, nur kann ich nicht mehr in das Backend, ich erhalte die Fehlermeldung: „FEHLER: Cookies sind wegen einer unerwarteten Ausgabe gesperrt.“

    Gibt es hierfür eine Lösung?

    1. Gefunden. Es lag am Plugin simple-google-map, nach Deaktiviererung funktioniert alles.
      Noch einmal herzlichen Dank für die exzellente Anleitung!

  61. Danke sehr, das ist sehr hilfreich. Ich hatte nach dem Umzug kleine Memory-Probleme, aber nach der Erhöhung auf 64M hat alles wunderbar geklappt.

  62. Der Beitrag ist wirklich ok. Aber WP ist wie auch hier in den Kommentaren beschrieben nicht ganz so flexibel.

    Die Pfade bleiben leider komplett gleich, besser wäre es wenn man z.B. Local auf XAMPP alles installieren könnte und dann zum Beispiel auf Strato oder 1&1 hochziehen so das WP dann weis „wo es sich befindet“

    Also man sollte noch klar machen wie man alle Pfade schnell und effektiv ändern kann bei zum Beispiel Produkten von WooCommerce…

  63. Danke für den Artikel. Damit konnte ich heute mühelos umziehen.
    Sofern man bereits an paar Plugins installiert hat, macht es aber durchaus Sinn, die Datenbankeinträge nach weiteren Einträgen bezüglich Serverpfad und Domain zu durchsuchen.

  64. Hilfreicher Artikel! Für die Sicherung der Dateien und der Datenbank kann ich jedem nur ein Backup-Plugin für WordPress empfehlen, damit man das nicht umständlich händisch vornehmen muss. z.B. das Plugin BackUpWordPress.

  65. Danke für die tolle Anleitung! Ein Hinweis noch für One.com Kunden: Nur die Tabellen per phpMyAdmin exportieren und dann wieder importieren – bei One.com gibts nur eine Datenbank. Funktioniert ansonsten einwandfrei … :)

    1. Gilt das bei One.com auch bei großen Datenbanken?
      Meine ist über 3 MB groß und ich hatte bisher immer das Problem, dass die dann nicht geladen werden kann…
      Sollte ich da dann nicht lieber doch den Dumper wählen???

    2. Man kann durchaus die ganze Datenbank auf einmal importieren, dann muss in der .sql Datei nur der Name entsprechend der Datenbank (idr der Domainname) bei one.com geändert werden – schwupps sind alle Tabellen mit einem Klick importiert

  66. Klasse Anleitung.
    Auch die herkömmlichen Schritte sind zwar etwas mehr an Arbeit, aber wenn man es öfters macht kein Problem.

  67. Hat alles super geklappt und meiner Meinung nach gar nicht umständlich!
    DAnke!

  68. Vielen Dank für die geniale Anleitung. Sie hat mir sehr geholfen. Besonders die Info, dass MySQLDumper für grosse Datenbanken notwendig ist. Und der Hinweis mit dem abschließenden Anpassen der neuen Datenbank.

    Viele Grüße, Chris

  69. Der Kommentar von Rene scheint gar nicht so negativ zu sein, wie ich dachte. Bin der Anleitung genau gefolgt, trotzdem wird beim Login noch immer auf die alte Domain verwiesen.
    Laut Suche über MySQL Workbench sind allein in der wp_options 15 Einträge mit der alten Domain.
    Noch ein Irrtum meinerseits, denn WordPress ist bei weitem nicht so dynamisch aufgebaut, wie ich dachte. Jeder hochgeladene Inhalt wird in der Datenbank mit komplettem Pfad gespeichert, deshalb werde ich wohl noch einige Stunden beschäftigt sein.
    Hier wäre wohl ein Hinweis sehr passend, wie man mit MySQL-Befehlen Inhalte der Datenbank suchen und ersetzen kann. In phpMyAdmin habe ich dazu jedenfalls nichts gefunden und die Workbench kann das zwar, „Find and Replace“ ist aber ausgegraut…

    1. Suchen und ersetzen kannst du mit jedem beliebigen Texteditor machen. Du öffnest die Datenbank mit einem Texteditor, ersetzt via Suchen und Ersetzen-Funktion die alte Domain mit der neuen, speichern, fertig. Und dann eben wie in der Anleitung beschrieben importieren.

    2. Es gibt ein geniales tool zum Suchen und Ersetzen der links in den bestehenden sql-Einträgen: Search and Replace von Frank Bültge. Aber Vorsicht, immer erst : RTFM! Ein Sql BackUp hast Du ja – könnte sein, dass Du es brauchst, da es ein sehr mächtiges tool ist und man viel falsch machen kann. Ansonsten ist es ein geniales tool!

  70. Danke für die Arbeit, hat mir heute sehr geholfen!

  71. Ja, es sieht wirklich sehr kompliziert aus. Ich hatte neulich auch mal einen WordPress-Umzug. Im Grunde reicht doch eine Kopie der Datenbank, der Daten und eine Neukonfiguration für die Datenbank und die Site-URL. Vielleicht wirkt der Artikel auch etwas aufgeblasen. Habe ihn auch nicht gelesen. Wollte die prägnanten Punkte und keine Anleitung, wie man zum Beispiel eine Datei öffnet oder so was.

  72. Hey,

    also ich finde das ist ein schöner Artikel der gut und interessant verfasst wurde. Jedoch enthält dieser nur einen Teil des Aufwandes der Betrieben werden muss um seine WP-Site umzuziehen. Was ist beispielsweise mit allen Verlinkungen zu der alten Domain in der SQL-Datenbank welche noch geändert werden müssen?

    Wie bereits erwähnt, schöner Artikel, jedoch leider unvollständig …

  73. Top Anleitung, ich danke vielmals =)

  74. Was für ein Aufwand… wir nutzen das Plugin BackupBuddy von iThemes, das sich aus unserer Sicht am besten bewährt hat und viele manuelle Schritte entfallen lässt.

    1. Wenn man das Geld für BackupBuddy bezahlen möchte, ist das auch okay. Aber eine kostenlose Variante kann unserer Meinung nach doch auch etwas aufwendiger sein :) Dafür ist es ja auch kostenlos.

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