Wer sich mit Offpage-SEO beschäftigt, stößt schnell auf zwei Begriffe, die häufig synonym verwendet werden, aber unterschiedliche Dinge meinen: Backlinks und Referring Domains. Beide Kennzahlen sind zentral für dein Linkprofil und beeinflussen maßgeblich, wie Google deine Website bewertet. In diesem Beitrag klären wir den Unterschied, zeigen dir, warum die Anzahl verweisender Domains oft aussagekräftiger ist als die reine Backlink-Zahl, und geben dir praktische Tipps für den Aufbau eines starken Linkprofils.
Inhaltsverzeichnis
- Was genau ist ein Backlink?
- Was ist eine Referring Domain?
- Der entscheidende Unterschied auf einen Blick
- Warum Referring Domains oft mehr über dein Linkprofil verraten
- So analysierst du dein Linkprofil
- Strategien für mehr Referring Domains
- Die technische Basis für guten Linkaufbau
- SEO ganzheitlich denken: Vom Linkprofil zur Sichtbarkeit
- Fazit: Diversität schlägt Masse
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- 6 .cloud Domain: Die .cloud-Domain kostet im ersten Jahr nur 0,08EUR/Monat, danach 3,99EUR/Monat. Das Angebot ist limitiert auf 1 Domain pro Kunde.
- 7 .shop Domain: Die .shop-Domain kostet im ersten Jahr nur 0,08EUR/Monat, danach 4,99EUR/Monat. Das Angebot ist limitiert auf 1 Domain pro Kunde.
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Was genau ist ein Backlink?
Ein Backlink ist ein Hyperlink auf einer fremden Website, der auf deine Seite zeigt. Jeder einzelne Link zählt als ein Backlink – unabhängig davon, von welcher Domain er stammt. Wenn also ein Branchenportal in drei verschiedenen Artikeln auf deinen Online-Shop verlinkt, hast du drei Backlinks von dieser einen Quelle.
Backlinks signalisieren Suchmaschinen, dass andere Websites deinen Inhalt für relevant oder zitierwürdig halten. Je höher die Autorität der verlinkenden Seite, desto wertvoller ist der einzelne Link für dein Ranking.
Was ist eine Referring Domain?
Eine Referring Domain (verweisende Domain) ist die übergeordnete Domain, von der mindestens ein Backlink auf deine Website zeigt. Dabei spielt es keine Rolle, ob von dieser Domain ein einzelner Link oder hundert Links kommen – sie wird nur einmal als Referring Domain gezählt.
Ein Beispiel aus der Praxis: Stell dir vor, du betreibst ein Webdesign-Portfolio. Ein Tech-Blog verlinkt dich in einem Gastartikel und zusätzlich in einer Ressourcen-Liste. Ein Startup-Magazin erwähnt dich einmal in einem Erfahrungsbericht. Dein Linkprofil zeigt dann drei Backlinks, aber nur zwei Referring Domains – nämlich den Tech-Blog und das Startup-Magazin.
Der entscheidende Unterschied auf einen Blick
| Merkmal | Backlinks | Referring Domains |
| Zählweise | Jeder einzelne Link wird gezählt | Jede verlinkende Domain wird nur einmal gezählt |
| Aussagekraft | Zeigt das Gesamtvolumen externer Links | Zeigt die Breite und Diversität des Linkprofils |
| Typisches Verhältnis | Immer gleich oder höher als Referring Domains | Immer gleich oder niedriger als Backlinks |
| SEO-Relevanz | Hoch, aber kontextabhängig | Oft stärkerer Korrelationsfaktor für Rankings |
Warum Referring Domains oft mehr über dein Linkprofil verraten
Auf den ersten Blick scheint eine hohe Backlink-Zahl beeindruckend. In der Praxis ist die Anzahl der Referring Domains jedoch häufig der aussagekräftigere Indikator. Der Grund: Google bewertet Diversität. Wenn 50 verschiedene Websites auf dich verlinken, ist das ein deutlich stärkeres Vertrauenssignal, als wenn eine einzige Website 50 Mal auf dich verweist.
Große Studien – unter anderem Analysen von über einer Milliarde Webseiten – zeigen eine klare Korrelation zwischen der Anzahl einzigartiger Referring Domains und dem organischen Traffic einer Seite. Seiten ohne jegliche Referring Domains erhalten in der Regel nahezu keinen Traffic über Google. Das bedeutet nicht automatisch, dass jeder zusätzliche Link ein besseres Ranking garantiert, aber es unterstreicht: Ein breites, natürliches Linkprofil ist einer der stärksten Hebel für organische Sichtbarkeit.
So analysierst du dein Linkprofil
Um den Status deines Linkprofils zu prüfen, brauchst du ein SEO-Tool wie Ahrefs, Semrush oder die Google Search Console. Die meisten Tools unterscheiden klar zwischen Backlinks und Referring Domains und bieten eigene Reports für beide Metriken.
Achte bei der Analyse auf folgende Punkte:
- Verhältnis von Backlinks zu Referring Domains: Ein extrem hohes Verhältnis (z. B. 500 Backlinks, aber nur 5 Referring Domains) deutet auf ein wenig diversifiziertes Profil hin.
- Qualität der Referring Domains: Eine Verlinkung von einer autoritären Domain wie einem etablierten Fachmagazin wiegt mehr als dutzende Links von unbekannten Verzeichnissen.
- Thematische Relevanz: Verweisende Domains aus deiner Branche senden stärkere Relevanzsignale als thematisch fremde Seiten.
- Wachstumstrend: Ein stetiger, organischer Zuwachs an Referring Domains ist besser als plötzliche Spitzen, die auf unnatürlichen Linkaufbau hindeuten könnten.
Strategien für mehr Referring Domains
Hochwertigen Content erstellen, der natürlich verlinkt wird
Der nachhaltigste Weg zu mehr Referring Domains ist Content, den andere freiwillig zitieren. Datengetriebene Studien, praxisnahe Anleitungen, kostenlose Tools oder originelle Infografiken sind klassische Linkbait-Formate. Wenn du beispielsweise als Freelancer einen umfassenden Branchenreport veröffentlichst, steigen die Chancen, dass Fachmedien und Blogger darauf verweisen.
Gezieltes Outreach betreiben
Identifiziere Websites, die thematisch zu deinem Angebot passen, und biete echten Mehrwert an – sei es durch Gastbeiträge, Experteninterviews oder ergänzende Ressourcen zu bestehenden Artikeln. Outreach ist zeitaufwändig, liefert aber qualitativ hochwertige Referring Domains, die dein Profil nachhaltig stärken.
Broken-Link-Building nutzen
Suche nach defekten Links auf relevanten Websites und biete deinen eigenen Content als Ersatz an. Diese Methode ist besonders effektiv, weil du dem Webmaster gleichzeitig bei einem Problem hilfst und einen wertvollen Link gewinnst.
Lokale und branchenspezifische Verzeichnisse
Gerade für Selbstständige und kleine Agenturen sind Einträge in seriösen Branchenverzeichnissen und lokalen Portalen eine einfache Möglichkeit, das Linkprofil um relevante Referring Domains zu erweitern. Achte darauf, nur in gepflegte Verzeichnisse mit echtem Mehrwert für Nutzer einzutragen.
Die technische Basis für guten Linkaufbau
Bevor du in den Linkaufbau investierst, muss die technische Grundlage stimmen. Deine Website sollte schnell laden, sauber strukturiert sein und über eine professionelle Domain verfügen. Eine passende, einprägsame Domain ist oft der erste Eindruck, den potenzielle Linkgeber von deinem Projekt bekommen. Bei checkdomain findest du ein breites Angebot an Domains mit über 500 Endungen, sodass du die perfekte Adresse für dein Vorhaben sichern kannst.
Ebenso wichtig ist ein zuverlässiges Webhosting, das kurze Ladezeiten und hohe Verfügbarkeit garantiert. Wenn deine Seite regelmäßig nicht erreichbar ist, verlierst du nicht nur Besucher, sondern auch die Bereitschaft anderer Websites, auf dich zu verlinken. checkdomain bietet Hosting-Pakete, die speziell auf die Anforderungen kleiner bis mittlerer Webprojekte zugeschnitten sind.
SEO ganzheitlich denken: Vom Linkprofil zur Sichtbarkeit
Referring Domains und Backlinks sind ein zentraler Baustein deiner SEO-Strategie, aber sie wirken am stärksten im Zusammenspiel mit technischer Optimierung, hochwertigem Content und einer durchdachten Seitenarchitektur. Wenn du dich lieber auf dein Kerngeschäft konzentrieren möchtest, statt dich selbst in die Tiefen der Suchmaschinenoptimierung einzuarbeiten, unterstützen dich die SEO-Dienstleistungen von checkdomain dabei, dein Ranking systematisch zu verbessern.
Ergänzend lohnt sich ein Blick auf bezahlte Suchmaschinenstrategien: Mit den SEA-Dienstleistungen von checkdomain kannst du gezielt Sichtbarkeit für wettbewerbsintensive Keywords aufbauen, während dein organisches Linkprofil wächst. So überbrückst du die Zeit, bis sich deine Offpage-Maßnahmen in den Rankings bemerkbar machen.
Falls du noch keine eigene Website hast oder dein bestehender Auftritt nicht mehr zeitgemäß ist, bietet dir checkdomain auch eine professionelle Website-Erstellung an. So stellst du sicher, dass deine Seite von Anfang an technisch sauber aufgesetzt ist und die besten Voraussetzungen für ein starkes Linkprofil mitbringt. Und damit deine Kommunikation mit Linkgebern und Kooperationspartnern professionell wirkt, sorgen die E-Mail-Adressen von checkdomain für einen seriösen Auftritt mit deiner eigenen Domain.
Fazit: Diversität schlägt Masse
Der Unterschied zwischen Backlinks und Referring Domains ist mehr als ein terminologisches Detail – er verändert die Art, wie du deinen Linkaufbau bewertest und steuerst. Eine hohe Zahl an Backlinks ist gut, aber erst eine breite Basis an unterschiedlichen Referring Domains zeigt Google, dass deine Website branchenübergreifend als vertrauenswürdig und relevant gilt. Konzentriere dich auf qualitativ hochwertige, thematisch passende Linkquellen und baue dein Profil kontinuierlich aus. In Kombination mit einer soliden technischen Infrastruktur und einer klaren Content-Strategie legst du damit das Fundament für nachhaltige