Localhost ist der Name, mit dem dein Computer sich selbst anspricht. Der Name zeigt auf die Loopback-Adresse 127.0.0.1 (IPv4) beziehungsweise ::1 (IPv6). Alles, was du an diese Adresse schickst, bleibt auf deinem Rechner und geht nie ins Netzwerk oder Internet. Entwickler:innen nutzen localhost, um Websites und Programme lokal zu testen, bevor sie online gehen.
Inhaltsverzeichnis
- Schnelles und zuverlässiges Webhosting für deine Projekte
- Was ist Localhost?
- 127.0.0.1 und ::1: So funktioniert die Loopback-Adresse
- Localhost, hosts-Datei und DNS
- Wofür nutzt man Localhost?
- Localhost-Ports: 80, 8080, 3000 & Co.
- Localhost funktioniert nicht: typische Fehler und Lösungen
- Ist 127.0.0.1 gefährlich?
- Von Localhost zur Live-Website
- Schnelles und zuverlässiges Webhosting für deine Projekte
Was ist Localhost?
Damit sich Geräte in einem Netzwerk finden, hat jedes eine IP-Adresse. Weil sich Zahlenfolgen schlecht merken lassen, gibt es Namen dafür, sogenannte Hostnamen. Localhost ist ein solcher Name, und zwar ein besonderer: Er steht immer für den Rechner, an dem du gerade sitzt.
Dabei hilft es, drei Dinge auseinanderzuhalten:
- localhost ist der Name.
- 127.0.0.1 ist die IP-Adresse hinter diesem Namen.
- Dein Computer ist das Gerät, das sich unter beidem selbst erreicht.
Tippst du localhost in die Adresszeile deines Browsers, fragt dein Rechner also bei sich selbst nach. Kein Router, kein Internetanbieter und kein fremder Server ist daran beteiligt. Stell es dir wie ein Selbstgespräch vor: Der Computer spricht mit sich, und niemand sonst hört zu.
Davon zu unterscheiden sind zwei andere Adressen, die dein Rechner ebenfalls hat:
- Eine private IP-Adresse wie 192.168.178.23. Die vergibt dein Router im Heim- oder Firmennetz. Darüber erreichen dich andere Geräte im selben WLAN, etwa dein Smartphone oder ein Drucker.
- Eine öffentliche IP-Adresse, unter der dein Anschluss im Internet auftaucht. Wie du deine öffentliche IP-Adresse herausfindest, erklären wir in einem eigenen Artikel.
Localhost ist die einzige dieser drei Adressen, die garantiert niemand außer dir erreicht. Genau das macht sie so nützlich.
127.0.0.1 und ::1: So funktioniert die Loopback-Adresse
127.0.0.1 heißt Loopback-Adresse, weil Datenpakete an diese Adresse eine Schleife drehen (englisch „loop back“): Sie verlassen das Betriebssystem nicht, sondern kommen direkt wieder bei ihm an.
Reserviert ist dafür nicht nur 127.0.0.1, sondern der ganze Bereich von 127.0.0.0 bis 127.255.255.255. Das legt RFC 6890 fest, das Verzeichnis der Sonderadressen im Internet. Jede Adresse aus diesem Bereich landet bei deinem eigenen Rechner. 127.0.0.1 ist schlicht die Adresse, auf die sich alle geeinigt haben.
Technisch kümmert sich das Loopback-Interface darum, eine virtuelle Netzwerkkarte ohne Kabel und ohne Hardware. Unter Linux heißt sie lo, unter macOS lo0. Windows hat sie direkt in seinen Netzwerkstack eingebaut, dort taucht sie als „Loopback Pseudo-Interface“ auf.
Für das neuere Protokoll IPv6 gibt es eine eigene Loopback-Adresse: ::1, festgelegt in RFC 4291. Die meisten aktuellen Systeme lösen localhost sowohl zu 127.0.0.1 als auch zu ::1 auf.
Ob die Schleife funktioniert, prüfst du mit einem Ping im Terminal oder in der Windows-Eingabeaufforderung:
ping 127.0.0.1
Unter Windows sieht die Antwort etwa so aus:
Ping wird ausgeführt für 127.0.0.1 mit 32 Bytes Daten:
Antwort von 127.0.0.1: Bytes=32 Zeit<1ms TTL=128
Antwort von 127.0.0.1: Bytes=32 Zeit<1ms TTL=128
Die Antwortzeit liegt unter einer Millisekunde, weil die Pakete den Rechner nie verlassen. Pingst du stattdessen localhost, antwortet oft ::1, also die IPv6-Variante. Beides ist in Ordnung. Unter macOS und Linux läuft der Ping weiter, bis du ihn mit Strg + C (macOS: control + C) beendest.
[Schaubild: Browser → Betriebssystem → Loopback-Interface → lokaler Server; daneben zum Vergleich der Weg über Router ins Internet]
| Adresse | Was ist das? | Wer erreicht sie? |
|---|---|---|
| localhost | Hostname für den eigenen Rechner | nur dein Rechner |
| 127.0.0.1 | IPv4-Loopback-Adresse | nur dein Rechner |
| ::1 | IPv6-Loopback-Adresse | nur dein Rechner |
| 0.0.0.0 | Platzhalter für „alle Schnittstellen“ bei Servern | je nach Dienst auch andere Geräte im Netzwerk |
| 192.168.x.x | private IP im Heimnetz, vom Router vergeben | Geräte im selben Netzwerk |
| öffentliche IP | Adresse deines Anschlusses im Internet | grundsätzlich das Internet, Router und Firewall filtern |
Unterschied zwischen 127.0.0.1 und 0.0.0.0
Die beiden Adressen werden oft verwechselt, bedeuten aber fast das Gegenteil. 127.0.0.1 ist ein konkretes Ziel: dein eigener Rechner. 0.0.0.0 ist dagegen ein Platzhalter. Lässt du einen Server auf 0.0.0.0 lauschen, nimmt er Anfragen über alle Netzwerkschnittstellen an. Dann erreichen ihn auch andere Geräte, etwa dein Smartphone über die private IP-Adresse deines Rechners.
Für die Entwicklung heißt das: Lauscht dein Dev-Server auf 127.0.0.1, ist er nur für dich sichtbar. Mit 0.0.0.0 öffnest du ihn für dein Netzwerk. Das ist praktisch, wenn du eine Seite auf dem Handy testen willst. Setz es aber bewusst ein und nicht im öffentlichen WLAN.
Localhost, hosts-Datei und DNS
Normale Domainnamen wie checkdomain.de übersetzt dein Rechner über das Domain Name System in IP-Adressen. Dafür fragt er einen DNS-Server. Bei localhost ist das nicht nötig, denn das Betriebssystem kennt die Antwort selbst.
Unter macOS und Linux steht sie in der hosts-Datei unter /etc/hosts. Der Standardinhalt sieht ungefähr so aus:
127.0.0.1 localhost
::1 localhost
Unter Windows liegt die hosts-Datei unter C:\Windows\System32\drivers\etc\hosts. Die localhost-Einträge sind dort nur auskommentiert, weil Windows den Namen seit Version 7 intern auflöst.
Die hosts-Datei hat Vorrang vor DNS. Steht dort ein Eintrag für eine Domain, fragt dein Rechner gar nicht erst einen DNS-Server. Diesen Effekt kannst du gezielt nutzen, zum Beispiel um eine Website vor dem Umzug zu testen. Mehr dazu weiter unten.
.localhost als reservierte Top-Level-Domain
Neben dem Namen localhost gibt es auch die Endung .localhost. RFC 6761 reserviert sie zusammen mit .test, .example und .invalid für Sonderzwecke. Adressen wie shop.localhost sollen deshalb immer auf deinen eigenen Rechner zeigen. Viele aktuelle Browser, darunter Chrome und Edge, lösen sie automatisch so auf. Das ist praktisch, wenn du mehrere Projekte lokal nebeneinander betreibst.
Registrieren kann man .localhost nicht, genauso wenig wie .test. Soll deine Website öffentlich erreichbar sein, brauchst du eine echte Top-Level-Domain wie .de oder .com.
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- 15 .si Domain: Die .si-Domain kostet im ersten Jahr nur 6,99EUR/Monat, danach 12,49EUR/Monat. Das Angebot ist limitiert auf 1 Domain pro Kunde.
- 16 .ai Domain: Die .ai-Domain kostet im ersten Jahr nur 5,90EUR/Monat, danach 16,99EUR/Monat. Das Angebot ist limitiert auf 1 Domain pro Kunde.
Wofür nutzt man Localhost?
Websites und Web-Apps entwickeln. Mit einem lokalen Webserver wie Apache oder nginx läuft deine Website auf dem eigenen Rechner, ohne dass sie jemand sieht. Pakete wie XAMPP oder MAMP bringen Webserver, PHP und Datenbank auf einmal mit. Wer mit JavaScript arbeitet, startet einen Dev-Server von Node.js, React oder Vite, der die Seite bei jeder Änderung sofort neu lädt.
In Containern arbeiten. Mit Docker-Containern packst du Webserver, Datenbank und Anwendung in abgeschottete Umgebungen. Über localhost und einen Port greifst du vom Browser aus darauf zu.
WordPress gefahrlos ausprobieren. Eine lokale WordPress-Installation eignet sich gut, um Themes, Plugins und Updates zu testen. Geht etwas schief, ist nur deine Testumgebung betroffen und nicht deine Live-Website.
Datenbanken verwalten. XAMPP und MAMP installieren meist auch phpMyAdmin. Die Oberfläche öffnest du unter localhost/phpmyadmin und verwaltest dort deine MySQL-Datenbank per Mausklick.
Dienste nur intern anbieten. Manche Programme sollen nicht von außen erreichbar sein, etwa eine Datenbank oder eine interne Schnittstelle (API). Lauschen sie nur auf 127.0.0.1, können andere Geräte sie gar nicht ansprechen. Auch viele Desktop-Programme tauschen sich auf diesem Weg intern aus.
Netzwerk testen. Ein Ping auf 127.0.0.1 zeigt, ob der Netzwerkteil deines Betriebssystems grundsätzlich funktioniert. Klappt schon das nicht, liegt das Problem nicht beim Router oder Internetanbieter.
Websites sperren. Trägst du in der hosts-Datei eine Domain mit 127.0.0.1 oder 0.0.0.0 ein, läuft jeder Aufruf dieser Domain ins Leere. So blockierst du einzelne Seiten auf deinem Rechner:
0.0.0.0 ablenkende-seite.example
Localhost-Ports: 80, 8080, 3000 & Co.
Auf einem Rechner laufen oft mehrere Dienste gleichzeitig. Damit Anfragen beim richtigen ankommen, gibt es Ports: Nummern, die hinter der Adresse stehen. localhost:3000 bedeutet „dein Rechner, Port 3000“. Lässt du den Port weg, nimmt der Browser automatisch 80 für HTTP oder 443 für HTTPS.
| Port | Typischer Dienst | Beispieladresse |
|---|---|---|
| 80 | Webserver (HTTP), z. B. Apache, nginx | http://localhost |
| 443 | Webserver (HTTPS) | https://localhost |
| 8080 | Java/Tomcat, alternative Webserver und Dev-Server | http://localhost:8080 |
| 3000 | Node.js, React, Next.js | http://localhost:3000 |
| 5173 | Vite | http://localhost:5173 |
| 8000 | Python, Django | http://localhost:8000 |
| 3306 | MySQL, MariaDB | kein Browser-Aufruf, Verbindung per Datenbank-Client |
| 5432 | PostgreSQL | kein Browser-Aufruf, Verbindung per Datenbank-Client |
Die Nummern sind Konventionen, keine festen Regeln. Fast jedes Tool lässt sich auf einen anderen Port umstellen. Hast du eine Adresse wie http://localhost:5173 aus dem Terminal kopiert und sie lädt nicht, hilft dir der nächste Abschnitt weiter.
Localhost funktioniert nicht: typische Fehler und Lösungen
„localhost hat die Verbindung abgelehnt“ (ERR_CONNECTION_REFUSED)
Diese Meldung heißt: Auf dem angefragten Port nimmt kein Programm Anfragen an. Meist läuft der Server nicht oder lauscht auf einem anderen Port. Schau ins Terminal, ob der Dev-Server gestartet ist und welche Adresse er ausgibt. Manche Tools weichen auf den nächsten freien Port aus, wenn ihrer belegt ist, Vite zum Beispiel von 5173 auf 5174. Bei XAMPP prüfst du im Control Panel, ob Apache grün markiert ist.
Ein Sonderfall: Lauscht der Server nur auf 127.0.0.1, ein Programm löst localhost aber zu ::1 auf, kommt keine Verbindung zustande. Ruf dann testweise http://127.0.0.1:PORT direkt auf.
Port bereits belegt
Meldet dein Server „Address already in use“ oder „EADDRINUSE“, blockiert ein anderes Programm den Port. Welches, findest du unter Windows so heraus:
netstat -ano | findstr :8080
Die letzte Spalte zeigt die Prozess-ID, die du im Task-Manager wiederfindest. Unter macOS und Linux:
lsof -i :8080
Beende das andere Programm oder starte deinen Server auf einem anderen Port.
„Access denied for user ‘root’@’localhost’“
MySQL oder MariaDB lehnt die Anmeldung ab. Häufigste Ursache ist ein falsches Passwort oder ein Benutzer ohne Rechte für die Datenbank. Bei frischen XAMPP-Installationen hat root oft kein Passwort. Hast du eins vergeben, muss es auch in der Konfiguration deiner Anwendung stehen.
Gut zu wissen: Für MySQL können ‘root’@’localhost’ und ‘root’@’127.0.0.1' zwei verschiedene Konten sein. Unter Linux und macOS verbindet localhost außerdem über eine lokale Socket-Datei, 127.0.0.1 dagegen über TCP. Klappt das eine nicht, funktioniert manchmal das andere.
localhost lädt, aber die falsche Seite
Dann antwortet ein anderer Dienst auf demselben Port. Unter Windows belegen zum Beispiel die Internetinformationsdienste (IIS) Port 80, falls sie aktiviert sind. Auch der Browser-Cache kann eine alte Version zeigen: Lade die Seite mit Strg + F5 neu oder öffne sie in einem privaten Fenster.
Kurz-Checkliste, wenn localhost nicht lädt:
- Läuft der Server? Terminal oder Control Panel prüfen.
- Stimmt der Port? Adresse aus der Startmeldung übernehmen.
- Ist der Port frei? Mit netstat oder lsof nachsehen.
- Klappt es mit 127.0.0.1 statt localhost?
- Cache leeren oder ein privates Fenster nutzen.
Ist 127.0.0.1 gefährlich?
Nein. 127.0.0.1 ist dein eigener Rechner, von außen kann niemand über diese Adresse zugreifen. Dass sie trotzdem in Firewall-Protokollen, Virenscannern oder Browser-Meldungen auftaucht, ist normal. Viele Programme sprechen intern über 127.0.0.1 miteinander: Browser mit Erweiterungen, Virenscanner mit ihrem Hintergrunddienst, Treiber mit ihrer Bedienoberfläche. Die Firewall zeigt diesen Verkehr an, weil sie jede Verbindung protokolliert, nicht weil etwas faul ist.
Ein echtes Warnsignal gibt es aber: unbekannte Einträge in deiner hosts-Datei. Schadsoftware trägt dort manchmal bekannte Domains, etwa die deiner Bank, mit einer fremden IP-Adresse ein. Du rufst dann die richtige Adresse auf, landest aber auf einem anderen Server.
So prüfst du das: Öffne die hosts-Datei mit einem Texteditor und such nach Zeilen ohne # am Anfang, die du nicht selbst angelegt hast. Einträge für localhost sind normal, auch manche Programme wie Docker Desktop legen eigene Zeilen an. Zeigt dagegen eine bekannte Domain auf eine unbekannte IP-Adresse, lass deinen Virenscanner laufen und entferne den Eintrag. Zum Bearbeiten brauchst du unter Windows Administratorrechte.
Von Localhost zur Live-Website
Localhost ist deine Werkstatt. Hier probierst du aus, verwirfst und verbesserst, ohne dass jemand zuschaut. Damit andere deine Website sehen, braucht sie eine Bühne: einen Server im Internet und eine Domain.
Was du für die Veröffentlichung brauchst
Für eine statische Seite oder ein eigenes PHP-Projekt brauchst du Webspace, eine Domain und einen Weg, die Dateien hochzuladen. Im Webhosting mit SSH-Zugang von checkdomain überträgst du deine Dateien per FTP oder über SSH, der SSH-Zugriff ist in allen Tarifen enthalten. Die Adresse für deine Seite sicherst du dir als eigene Domain.
Hast du eine WordPress-Seite lokal erstellt, müssen Dateien und Datenbank auf den Server. Im Hosting für WordPress bekommst du ab dem Tarif Pro einen App-Installer und 50 Datenbanken. Den Umzug erledigst du mit einem Migrations-Plugin selbst oder buchst den WordPress-Umzug vom Techniker zum Festpreis.
Lokale Umgebung an den Server angleichen
Der häufigste Grund für „lokal läuft es, online nicht“ ist eine abweichende PHP-Version. Stell deshalb lokal dieselbe Version ein, die du später im Hosting nutzt. Bei checkdomain wählst du zwischen PHP 8.1 und 8.5. Ältere Projekte laufen über den PHP Extended Support mit den Versionen 5.4 bis 8.0 weiter. Prüf außerdem den Datenbank-Host: Lokal ist das localhost, für den Server findest du den passenden Wert in deinen Zugangsdaten.
Vor dem Go-live testen: Subdomain und hosts-Datei
Manche Fehler zeigen sich erst auf einem echten Server. Leg deshalb eine Testversion auf einer Subdomain wie test.deine-domain.de im selben Hosting-Paket an. So entsteht eine einfache Staging-Umgebung, in der du unter realen Bedingungen prüfst.
Ziehst du eine bestehende Seite zu checkdomain um, hilft die hosts-Datei. Trag dort deine Domain mit der IP-Adresse des neuen Servers ein:
203.0.113.10 deine-domain.de www.deine-domain.de
Ersetze die Beispiel-IP durch die deines Servers. Dein Rechner ruft die Domain jetzt beim neuen Server ab, alle anderen sehen weiterhin die alte Seite. Läuft alles, kannst du die Domain umziehen und den Eintrag wieder löschen.
HTTPS und eigene Domain
Für localhost stellt keine öffentliche Zertifizierungsstelle ein SSL-Zertifikat aus. Lokal hilfst du dir mit selbst signierten Zertifikaten, zum Beispiel mit dem Tool mkcert. Online ist es einfacher: In jedem Hosting-Paket von checkdomain ist für alle Domains ein kostenloses SSL-Zertifikat enthalten. Brauchst du mehr, etwa eine Prüfung deines Unternehmens, findest du ein erweitertes SSL-Zertifikat für deine Domain.
Auch zum Zeigen braucht deine Seite eine echte Adresse. Schickst du einer Kundin localhost:3000, öffnet sie damit nur ihren eigenen Rechner. Ein Tipp zur Endung: Nutze für lokale Tests .test oder .localhost, nicht .dev. .dev ist eine echte Domainendung, die Browser nur per HTTPS aufrufen. Lokale Projekte mit .dev laufen deshalb oft ins Leere.
E-Mail-Login, IP-Check & mehr: Unsere meistgesuchten Ratgeber
Millionen Nutzer greifen täglich auf ihr E-Mail-Postfach zu – und nicht immer klappt der Login auf Anhieb. In unseren ausführlichen Anleitungen zeigen wir dir, wie du dich problemlos bei Web.de einloggst, den Hotmail-Login meisterst oder schnell auf dein GMX.de-Postfach zugreifst – inklusive Hilfe bei Störungen und vergessenen Zugangsdaten. Ebenso häufig gefragt: „Wie ist meine IP?" Unser Ratgeber erklärt dir, wie du deine IP-Adresse in Sekunden herausfindest und was sie über deinen Internetanschluss verrät. Du möchtest eine neue E-Mail-Adresse erstellen? Wir erklären dir Schritt für Schritt, wie du ein professionelles Postfach einrichtest – ob privat oder geschäftlich. Und wer schnell etwas übersetzen muss, findet in unserem Guide zum Google Übersetzer die wichtigsten Tipps und Tricks. Ist Dein Facbook Konto gehackt? In unserem Artikel findest du alles, was du dazu wissen musst.